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Zur mittlerweile 28. Auflage des Forster Halbmarathons versammelten sich am vergangenen Sonnabend insgesamt 139 Teilnehmer, die auf den drei angebotenen Laufstrecken an den Start gingen. Gleichmaßen ging es zum vorletzten Mal in diesem Jahr um wichtige Punkte im AusdauerCup Spree-Neiße.

Bei guten äußeren Bedingungen siegte auf der Halbmarathon-Strecke Daniel Seibt (SPORT FREIgang) in 1:25:48 h knapp vor seinem Teamkameraden Stephan Freigang, der 9 Sekunden später das Ziel passierte. Den dritten Platz sicherte sich Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf) in 1:28:26 h.

Bei den Damen gab es einen Forster Erfolg: Constanze Groeschke siegte mit 1:49:06 h vor der Dresdnerin Sophie Koßagk (1:49:30 h) und Liana Laugk (LTSV Forst 1990), die 1:50:02 h für die halbe Marathon-Distanz benötigte.

Den Viertel-Marathon beendete Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) nach 41:44 Minuten als Erste und war damit schneller als alle anderen Teilnehmer auf dieser Strecke. Selbst der Sieger bei den Männern, Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) mußte sich um 2 Sekunden Jasmin Beer geschlagen geben.
Hinter Beer kamen in der Frauenwertung Silke Jordan (SV Wacker Komptendorf) nach 46:12 min und Sandy Woythe (SV Groschräschen LG Ilse-See) nach 48:49 min auf den Plätzen Zwei und Drei ins Ziel.

Bei den Herren folgten auf den weiteren Plätzen Michael Glora (Kuterriexingen) mit 44:00 min und Ingo Busse (LTSV Forst 1990) mit 44:28 min.

Über 5 km siegte bei den männlichen Teilnehmern Konstantin Gorodetsky (FLB Cottbus) in 19:24 min Moritz Storp (TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwasser – 21:34 min) und Dirk Niepolt (GMB Tschernitz – 22:10 min).
Bei den Mädchen holte sich Maike Paecke (TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwasser) in 25:01 min den Sieg vor Jette Duschka (SV Wacker Komptendorf), die 25:37 min benötigte. Dritte wurde Maxi Metag (FLG Spremberg) mit einer Zeit von 26:09 min.

Letzte Chance, noch einmal zu punkten, ist am 2. Dezember. Dann steht der 72. Forster Neiße-Winterlauf mit den beiden Strecken 15 km und 7,5 km auf dem Programm. Start ist um 10:00 Uhr am ehemaligen Forster Eltwerk.

Eine erfreulich hohe Resonanz konnten die Veranstalter vom LTSV Forst 1990 beim 25. Forster Bahnabschluß am vergangenen Freitag verzeichnen. Insgesamt 45 Läuferinnen und Läufer gingen auf die 5000m-Strecke im Forster Stadionoval, hinzu kamen noch 8 Starter beim Kinderlauf über 2000m. So viele Starter gab es lange nicht bei dieser traditionsreichen Veranstaltung.

Gleichermaßen ging es um die begehrten Wertungspunkte im AusdauerCup Spree-Neiße. Bei noch ausstehenden 2 Läufen ist in vielen Wertungen noch immer keine Entscheidung darüber gefallen, wer am Ende des Jahres auf dem Treppchen ganz oben steht.

Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) war auch diesmal im Stadionrund nicht zu schlagen und siegte nach 18:56 min souverän vor seinem Vereinskameraden Ingolf Brunsch (19:31 min) und Stefan Reck (SV Döbern), der in 19:36 min Dritter wurde.

Der Sieg bei den Damen ging diesmal nach Döbern. Ivett Bernhard kam nach 22:25 Minuten ins Ziel. Auf den Plätzen folgten Kerstin Thierfelder und Liana Laugk (beide LTSV Forst 1990), die 23:04 min bzw. 24:33 min für die 5000m benötigten.

Spannend ging es über 2000 m zu. Bei den Mädchen hatten 100 Meter vor dem Ziel noch 3 Läuferinnen die Chance auf den Sieg. Alle Drei spurteten auf der Zielgeraden, am Ende siegte Luise Erbsch aus Forst nach 11:48 min mit einer Sekunde Vorsprung vor Viktoria Worlitz (11:49 min) und Paula Laugk (beide LTSV Forst 1990 – 11:50 min).

Bei den Jungen siegte Vincent Bär (LTSV Forst 1990) in 8:41 min vor Johannes Noack (SV Döbern – 8:46 min) und Jermaine Bähner (Forst – 10:45 min).

Bei bestem Laufwetter starteten am vergangenen Freitag insgesamt 51 Läuferinnen und Läufer beim 38. Forster Langstreckentag. Der Zeitplan machte es möglich, dass zunächst die 2000m- und 3000m-Strecke zu absolvieren war und nach einer kurzen Pause die 10000m-Distanz in Angriff genommen wurde. Viele Starter nutzen die Gelegenheit, mit einem Start über zwei Strecken kräftig für die Gesamtwertungen im AusdauerCup Spree-Neiße zu punkten.

Im Hauptlauf über 10000m setzte sich Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) in 38:44 Minuten durch und verteidigte mit seinem Sieg den gleichzeitig vergebenen Titel des Forster Stadtmeisters, der er sich im Vorjahr schon einmal holte. Michael Rotter ( SV Wacker Komptendorf) hielt lange mit, konnte aber etwa 7 Runden vor Schluß das Tempo nicht mehr mitgehen und mußte sich mit 39:33 min mit Platz Zwei begnügen. Diese beiden Läufer waren die einzigen in der gleichen Runde, alle anderen Starter wurden von dem Führungsduo mindestens einmal überrundet, so auch der Drittplatzierte Stefan Reck (SV Döbern – 40:36 min).

Auch bei den Damen gewann die Vorjahressiegerin: Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) wiederholte ihren Triumph von 2016 und sicherte sich in 47:52 Minuten den Titel. Auf den Plätzen folgten Anke Redantz (WSG 81 Königs Wusterhausen – 48:22 min) und Liana Laugk (LTSV Forst 1990 – 51:27 min).

Auch auf der 3000m-Strecke waren Gordon Worlitz und Kerstin Thierfelder nicht zu schlagen. Nach 11:54 min erreichte Worlitz als Erster das Ziel und siegte mit 8 Sekunden Vorsprung vor seinem Vereinskameraden Ingo Busse. Dritte wurde mit 12:29 Minuten Dirk Niepolt (GMB Tschernitz).

Bei den Frauen siegte Kerstin Thierfelder in 13:52 Minuten. Den Dreifacherfolg für den LTSV Forst 1990 vervollständigten Liana Laugk (14:31 min) als Zweite sowie Heike Rösler (14:51 min) als Dritte.

Im 2000m-Rennen der Kinder siegten Vincent Bär (LTSV Forst 1990) in 9:22 min sowie Luise Erbsch (Forst) in 12:40 min.

Drittletzte Möglichkeit, im AusdauerCup Spree-Neiße zu punkten, ist am 13. Oktober. Beim Forster Bahnabschluß geht es dann im Stadion über 5000m bzw. über 2000m für die Schüler-Altersklassen.

Silke Jordan (SV Wacker Komptendorf) setzte ihre Rekordjagd im AusdauerCup Sprre-Neiße fort und stellte beim 6. Jamnoer Seelauf gleich zwei neue Streckenrekorde auf.

Bei widrigen äußeren Bedingungen – der Dauerregen der Stunden zuvor weichte die Strecke rund um den Jamnoer See auf und machte das Geläuf rutschig – gingen zunächst 40 Starter über die kurze Distanz von 3,6 km auf den Rundkurs. Bei den Männern bildete sich eine Dreiergruppe, die sich etwas vom Rest des Feldes absetzen konnte. Am Ende siegte Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) in 13:44 Minuten mit einer Sekunde Vorsprung vor seinem Vereinskameraden Ingo Busse. Auf Platz Drei mußte sich Mathias Habertag (SV Wacker Komptendorf) in 13:51 min den beiden Forstern knapp geschlagen geben.

Silke Jordan gewann die Damenkonkurrenz und verbesserte in 14:31 Minuten die bisherige Bestzeit aus dem Vorjahr um fast 50 Sekunden. Peggy Kühnel (LTSV Forst 1990 – 18:39 min) und Ingrid Koal (NLLB Cootbus – 18:59 min) folgten mit deutlichem Rückstand auf den Plätzen Zwei und Drei.

Nach einer kurzen Erholungspause ging es für die Läufer auf die 6 km-Strecke. Viele Teilnehmer nutzen die Gelegenheit und gingen auf beiden Strecken an den Start und konnten so auch doppelt für die Gesamtwertungen punkten.

Auch auf der langen Strecke gab es rundenlang ein Duell um die Führung. Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf) hatte am Ende die Nase vorn und siegte in 21:35 min knapp vor Gordon Worlitz, der 21:41 min für die 5 Runden benötigte. Steffen Bär (LTSV Forst 1990) wurde mit 22:34 min Dritter.

Bei den Frauen war an diesem Tag Silke Jordan nicht zu schlagen. Nach 25:05 Minuten erreichte sie als Erste das Ziel und verbesserte mit dieser Zeit auch die Bestleistung auf der langen Strecke. Die bisherige Rekordinhaberin Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) wurde 26:52 min Zweite vor Vereinskameradin Heike Rösler (30:36 min).

Lobenswert die Leistungen des jüngsten sowie des ältesten Teilnehmers. Niklas Thierfelder (Jahrgang 2011) absolvierte die 3,6-km-Strecke in beachtlichen 21:28 min, dreieinhalb Minuten nach ihm erreichte der älteste Starter Ehrhard Miek (Jahrgang 1933) das Ziel.

Ein großes Dankeschön geht an das Gasthaus „Zum Kuckuck“, der die Veranstalter bei der Vorbereitung und Durchführung des Laufes tatkräftig unterstützte.

Mit dem 35. Forster Einzelzeitlaufen am vergangenen Freitag endete die kurze Sommerpause für die Läuferinnen und Läufer der Region. Nun heißt es, bei den 6 noch ausstehenden Wettkämpfen die nötigen Punkte zu erlaufen, um in der Gesamtwertung des AusdauerCups Spree-Neiße vordere Platzierungen zu erzielen.

Bei angenehmen Temperaturen gingen insgesamt 30 Teilnehmer in den beiden angebotenen Strecken 5,25 km und 10,5 km an den Start.
Gestartet wurde einzeln im Abstand von 30 Sekunden. Mit Spannung wurde zuvor die Auslosung der Startreihenfolge von den Läufern verfolgt, schließlich kann man bei diesem Rennen nicht taktieren. Die Läufer wissen während des Rennens nicht, an welcher Position sie sich aktuell befinden. Erst nach dem Zieleinlauf, wenn der letzte Starter im Ziel ist und alle Laufzeiten ermittelt sind, ergibt sich ein Gesamtüberblick über die jeweiligen Platzierungen.

Mit einem neuen Streckenrekord bei den Frauen endete der Lauf über 5,25 km. Silke Jordan (SV Wacker Komptendorf) unterbot die bisherige, 20 Jahre alte Bestleistung von Bianca Schröter deutlich und gewann souverän mit 22:12 Minuten. Auf den Plätzen folgten Petra Handreck mit 29:00 min sowie Peggy Geike (beide LTSV Forst 1990), die 31:26 Minuten benötigte.

Bei den Männern wiederholte Ingo Busse seinen Vorjahressieg und sicherte mit 21:02 Minuten Platz Eins vor Tobias Geike (22:39 min) und Roland Briesemann (alle LTSV Forst 1990), der 25:12 Minuten unterwegs war.

Auch im Hauptlauf über 10,5 km gewann mit Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) der Vorjahressieger. Mit seiner Zeit von 41:31 min setzte er sich vor Stefan Reck (SV Döbern – 43:06 min) und Vereinskamerad Steffen Bär (44:14 min) durch.
Den dritten Sieg für den gastgebenden LTSV Forst 1990 holte Kerstin Thierfelder. In 50:20 Minuten setzte sie sich vor Anke Redantz (WSG 81 Königs Wusterhausen) durch, die für die Strecke 53:10 Minuten benötigte. Dritte wurde die Forsterin Constanze Groeschke mit einer Zeit von 54:21 Minuten.

Ältester Teilnehmer war Dieter Schulz (Jahrgang 1937). Der jüngste Starter war Vincent Bär, der 2007 geboren wurde.

Bereits am 1. September gibt es die nächste Möglichkeit, sich läuferisch zu betätigen. Beim 6. Jamnoer Seelauf geht es ab 17:30 Uhr dreimal um den Jamnoer Badesee (= 3,6 km). Um 18:00 Uhr starten dann die Läufer zum 6-km-Lauf (5 Runden à 1,2 km). Start und Ziel ist jeweils vor dem Restaurant „Zum Kuckuck“.

Beim ITU World Triathlon Hamburg, Weltcup-Station für die Triathleten und größte Triathlonveranstaltung der Welt, gingen auch Forster Sportler an den Start und konnten sehr gute vordere Platzierungen in ihren Altersklassen erzielen.

Im Sprintrennen (0,5 km Schwimmen / 20 km Rad / 5km Laufen) belegte Tobias Geike Platz 7 seiner Altersklasse (Junior) und im Totaleinlauf Platz 141.

Nele Schau und Emily Groeschke (beide AK 1) liefen gemeinsam durchs Ziel und belegten in ihrer Altersklasse die Plätze 23 und 24 (Total 275 und 276 bei 1422 Startern!).

Über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen / 40 km Rad / 10 km Laufen) wurden Frank Schau (Senior 3) und Mathias Schulze (AK 3) jeweils 15. in ihrer Altersklasse, Renè Groeschke wurde in der Altersklasse Senior 2 auf Platz 326 gewertet, Uwe Schulze, ebenfalls Senior 2, wurde 227.

Bei insgesamt 3117 Startern belegte Mathias Schulze im Totaleinlauf Platz 90, Frank Schau wurde 233, Uwe Schulze belegte Platz 1271 und Renè Groeschke wurde 1855.

Im Staffelrennen über die Olympische Distanz wurden die "LTSV Jungsporne" Nele Schau, Emily Groeschke und Tobias Geike 142. von 434 Staffeln.

Fotos: (c) bei Peggy Geike

 

 

Mit einem neuen Streckenrekord von Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf) endete der 11. Pusacker Sommerlauf am vergangenen Freitag. Mit seiner Zeit von 28:27 Minuten blieb er 4 Sekunden unter der alten Bestmarke von Lutz Thierfelder aus dem Jahre 2011.

39 Starter gingen auf die 7.5-km-Strecke, die in diesem Jahr wieder von Pusack auf dem Oder-Neiße-Radweg bis nach Zelz, weiter über die Neiße bis ins polnische Siedlec und wieder zurück nach Pusack führte. Gleichzeitig war dieser Lauf der 13. Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße.

(c) Ch. Jachmann

Bei guten äußeren Bedingungen und Temperaturen um die 20° lieferten sich Michael Rotter und der Zweitplatzierte Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) ein spannendes Kopf-an-Kopf-Duell um die Führung. Erst auf den letzten Metern konnte sich Rotter durchsetzen und siegte mit 2 Sekunden Vorsprung vor Worlitz, der mit seiner Zeit von 28:29 min ebenfalls noch unter der alten Bestmarke blieb. Den dritten Platz sicherte sich Kay Duschka (SV Wacker Komptendorf) in 28:44 Minuten.

Das gute Ergebnis der Komptendorfer komplettierte Silke Jordan, die in der Frauenkonkurrenz mit 33:12 min die Nase vorn hatte. Damit schob sie sich auf Platz Zwei der ewigen Bestenliste für diesen Lauf und verfehlte den Streckenrekord nur um knappe 4 Sekunden. Rekordinhaberin Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) mußte sich in diesem Jahr geschlagen und wurde mit 34:43 Minuten Zweite. Den dritten Platz holte sich in 37:34 min Constanze Groeschke aus Forst.

Auch der zu 100% sehbehinderte Bernd Uduc (LTSV Forst 1990) absolvierte den welligen und kurvenreichen Kurs. Mit seiner Laufbegleiterin Sandra Schuhart, die ihm die Richtung wies, benötigte er 42:54 Minuten und ließ dabei noch einige Läuferinnen und Läufer hinter sich.

Nach einer kurzen Sommerpause geht es am 18. August mit dem 35. Forster Einzelzeitlaufen im AusdauerCup weiter. Dann stehen wahlweise 10 oder 5 km auf dem Programm.

Am vergangenen Samstag fand das diesjährige 24-Stunden-Schwimmen im Forster Freibad statt. Unsere Sportler hatten großen Anteil am Gesamtsieg der Stadt Forst (Lausitz) im Wettstreit gegen die Städte Calau, Luckau, Vetschau, Altdöbern, Großräschen und Finsterwalde.

In den Einzel-Wertungen der Forster Teilnehmer gewann Tobias Geike die Gesamtwertung männlich mit 24,3 geschwommenen Kilometern. Gleichzeitig gewann Tobias auch den Nachtpokal mit 12 km. Gewertet wurden hier alle erzielten Ergebnisse zwischen 0 und 6 Uhr.

Den Pokal für den jüngsten Teilnehmer gewann Niklas Thierfelder (5 Jahre), der immerhin 400 Meter durchhielt.

Mit 154 Startern verzeichneten die Veranstalter vom LTSV Forst 1990 beim 39. Forster Rosen-Pokal-Lauf über 10 und 5 km wieder eine sehr gute Beteiligung. Bei guten äußeren Bedingungen ging es sowohl um Wertungspunkte für den AusdauerCup Spree-Neiße als auch um Punkte für die Laufcup-Serie der Sparkasse Spree-Neiße (nur 5 km).

Über 10 km war Gordon Worlitz vom gastgebenden LTSV Forst 1990 Schnellster der 23 Teilnehmer und siegte in 38:43 min vor Torsten Ledwig (Diehloer Hügelläufer) mit 39:17 min sowie Ingolf Brunsch (LTSV Forst 1990), der 40:05 Minuten für die Strecke durch den Forster Ortsteil Keune und entlang der Neiße benötigte.

Bei den Damen sicherte sich Anke Redantz den Pokal und gewann die Frauen-Wertung mit 49:44 Minuten. Auf Platz Zwei kam die Forsterin Constanze Groeschke mit einer Zeit von 51:18 min. Liana Laugk (LTSV Forst 1990) wurde mit 53:33 min Dritte.

Auch über 5 km ging es flott zur Sache. Fast im Sekunden-Takt erreichten die 130 Läuferinnen und Läufer die Ziellinie.

Schnellster bei den Männern war Leon Sperling vom Cottbuser Team SportFreigang. Mit 17:00 Minuten verwies er hauchdünn seinen Mannschaftskameraden Stephan Freigang mit 4 Sekunden Vorsprung auf Platz Zwei. Der dritte Platz ging an Sebastian Beyer (FLB Cottbus), der 17:38 Minuten benötigte.

Ines Köhler (FLB Cottbus) gewann die Damen-Konkurrenz in sehr guten 19:10 Minuten und schob sich mit dieser Zeit auf Platz 6 der Ewigen Bestenliste für diesen Lauf.

Auf Platz Zwei kam Manuela Lenk (FLG Spremberg) nach 20:56 min ins Ziel, Dritte wurde Silke Jordan (SV Wacker Komptendorf) in 21:20 min.

Die Siegerehrung nahm die Forster Rosenkönigin Jessica I. vor. Neben Pokalen für die Gesamtsieger gab es für alle Podiumsplatzierten einen Rosenstrauß, auch die übrigen Teilnehmer durften sich über eine Rose freuen. Wegen einer technischen Panne bei der Urkundenausgabe verzögerte sich zwar die Siegerehrung ein wenig, aber die Sportler nutzten die Zeit und Gelegenheit für gemeinsame Fotos mit der frischgebackenen Forster Rosenkönigin, die erst seit einer Woche im Amt ist.

Diesen Stunden-Paarlauf im Döberner Jahnsportpark werden alle Beteiligte sicherlich noch lange in Erinnerung behalten – nicht nur, weil es der erste Lauf dieser Art in Döbern war.

Begonnen hatte dieser Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße, der im Rahmenprogramm der Feierlichkeiten anlässlich des 110jährigen Vereinsjubiläums des SV Döbern stattfand, mit einer großen sportlichen Geste: kurz vor dem Start erhielten die Veranstalter die Mitteilung, dass die Sportler, die aus der polnischen Partnerstadt Babimost anreisen und gerne teilnehmen würden, zwar auf dem Weg nach Döbern seien, aber nicht rechtzeitig zum Start erscheinen können. Kurzerhand entschlossen sich Wettkampfleitung und Läufer, auf die Sportfreunde aus Polen zu warten und den geplanten Start zu verschieben, um den polnischen Sportlern doch noch die Teilnahme am Lauf zu ermöglichen.

Mit rund 20minütiger Verspätung schickte der Starter die 27 Paare ins Rennen. Fast zeitgleich öffnete der Wettergott am Himmel die Schleusen und es setzten heftige Regenschauer ein, die bis zum Ende der Veranstaltung anhielten. Und während die Rundenzähler unter Schirmen oder den überdachten Trainerbänken wenigstens etwas Schutz vor dem Regen suchten, lieferten sich die Teams auf der Aschenbahn völlig durchnässt spannende Duelle.

In der Wertung der Männer-Paare siegten Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) und Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf) mit 17543 Metern und markierten damit den Richtwert für zukünftige Paarläufe in Döbern. Platz 2 ging an die Kombination Daniel Haberland (Spremberger SV 1862) und Stefan Reck (SV Döbern), die sich gemeinsam 17400 Meter erliefen. Mit 16830 Metern holten sich Ingo Busse / Ingolf Brunsch (beide LTSV Forst 1990) Platz Drei.

Bei den Damen gab es gleich zwei Siegerpaare. Petra Handreck/Heike Rösler sowie Ingrid Förster/Peggy Kühnel (alle LTSV Forst 1990) liefen die gesamte Zeit gemeinsam, denn keine Mannschaft konnte sich im Verlaufe des Wettkampfes entscheidend absetzen. Nach Ablauf der Wettkampfzeit blieben die beiden Schlussläuferinnen bei 13420 Metern stehen und freuten gemeinsam über ihren Coup, der den Veranstalter bei der anschließenden Siegerehrung noch in Bedrängnis bringen sollte.

In der Wertung der gemischten Paare siegten Silke Jordan / Mathias Habertag (beide SV Wacker Komptendorf) mit 15680 Metern vor Jeanette Bayer (LTSV Forst 1990) / Mike Bereuter (vereinslos) mit 15000 m sowie Anna Laugk (LTSV Forst 1990) / John Singer (vereinslos), die 14620 Meter erliefen.

Auf die siegreichen Paare warteten bei der Siegerehrung für jeden Läufer kleine Pokale. Da es bei den Frauen zwei Sieger gab, wurden die ursprünglich vorgesehenen zwei Pokale aufgeteilt, so dass jedes Frauen-Team einen Pokal mit nach Hause nehmen durfte. Alle anderen Starter freuten sich über kleine Präsente des Veranstalters.

Sonderpreise gab es für das älteste sowie das jüngste Paar. Roland Briesemann (60) und Ehrhard Miek (84) zählen zusammen 144 Jahre. Victoria Worlitz und Tom Reiter (beide Jahrgang 2007) sind zusammen ganze 126 Jahre jünger.

Für die beiden polnischen Paare sprangen am Ende die Plätze 9 (bei den Männern) und 8 (bei den Frauen) heraus.

Um die Laufserie des AusdauerCup Spree-Neiße für die Läufer attraktiver zu machen, probieren die Organisatoren vom ausrichtenden LTSV Forst 1990 in diesem Jahr viel Neues aus. Neben neuen Streckenführungen sollen neue Veranstaltungsorte und -formate für mehr Abwechslung sorgen.

Am vergangenen Freitag gab es mit dem 1. Forster Team-Sprint eine Premiere. Ein Staffelwettbewerb, ausgeschrieben für Vierer-Mannschaften, bereichert ab sofort die Cup-Serie. Vom Forster Freibad in der Ringstraße ging es auf einer 1,5-km-Runde durch das Kinder-Feriendorf, weiter entlang des Hammer-Groeschke-Platzes zurück zum Freibad, wo sich die Wechselzone und später das Ziel befand. Jedes Staffelmitglied musste einmal die Runde absolvieren.

Für die Zusammensetzung der Staffeln gab es keine Vorgaben seitens des Veranstalters. Neben Vereinsstaffeln gingen auch bunt zusammengewürfelte und gemischte Teams an den Start. So kam es vor, dass der zehnjährige Knirps auf den über 70jährigen wechselte, der wiederum eine Frau auf die Strecke schickte.

Insgesamt gingen 8 Mannschaften bei der Premiere des Forster Team-Sprints an den Start. Damit wurden die Erwartungen der Veranstalter fast erfüllt, rechnete man doch mit 10 Mannschaften zum Auftakt.

In der Wertung der reinen Männermannschaften siegten „Die glorreichen 4“ in der Besetzung Gordon Worlitz, Daniel Haberland, Ingolf Brunsch und Steffen Modlich. Vom Start weg setzen sie sich an die Spitze und erreichten nach 21:54 min als Erste das Ziel. Eine knappe Minute später folgte mit den „schnellen Schnecken“ die erste Mixed-Staffel, bestehend aus Silke Jordan, Jan-Felix Klempahn, Tobias Geike und Kay Duschka (Zeit: 22:46 min).

Die einzige rein weibliche Mannschaft stellte der Veranstalter. Die Damen des LTSV Forst 1990 siegten in der Besetzung Petra Handreck, Ingrid Förster, Peggy Kühnel und Heike Rösler mit einer Zeit von 29:07 min.

Jeweils Zweite wurden SV Motor Saspow in 25:59 min bei den Mixed-Staffeln sowie die Herren des LTSV Forst 1990 in 30:48 min bei den Männer-Staffeln. Platz Drei bei den Mixed-Staffeln ging ebenfalls an den LTSV Forst 1990 mit 26:56 min.

Auch wenn es „nur“ 1,5 km waren, so gaben alle Läufer ihr Bestes und liefen ein sehr hohes Tempo, um ihren nachfolgenden Mannschaftskameraden eine gute Ausgangsposition mit auf die Strecke zu geben. Mit 5:25 Minuten liefen gleich drei Läufer die schnellste Einzellaufzeit auf der Runde. „Die Strecke schlaucht ganz schön“, war deshalb aus vielen Mündern nach dem Zieldurchlauf zu vernehmen. Besonders das Kurvenlabyrinth vor und nach der Mühlgrabenbrücke am Schwimmbad hat es mit seinen vielen Richtungsänderungen in sich. Trotzdem zeigten sich alle Teilnehmer begeistert von diesem neuen Wettbewerb und wünschten sich eine Fortsetzung im nächsten Jahr. Für die Veranstalter ein gutes Zeichen, dass die neuen Formate angenommen werden.

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Lediglich 11 Paare gingen beim 14. Forster Run & Bike über 30 km am vergangenen Sonntag an den Start.

Bei diesem Wettbewerb, der gleichzeitig Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße war, finden sich immer zwei Sportler zusammen, von denen einer läuft und der andere mit dem Fahrrad hinterher fährt. Beide Sportler können sich in beliebiger Weise abwechseln, das Rad ist quasi der Staffelstab.

Die Streckenführung wurde im Vergleich zu den Vorjahren komplett geändert und führte in diesem Jahr vom Rosengarten kommend auf dem Oder-Neiße-Radweg an Forst vorbei bis nach Briesnig. Nach einer kleinen Schleife durch den Forster Ortsteil ging es zurück nach Forst, wo noch eine besondere Herausforderung auf die Teilnehmer wartete: vom Forster Freibad aus ging es zweimal auf einen 1,5 km langen Rundkurs um das Schwimmbad, ehe schließlich der Zieldurchlauf erfolgte. Erschwerend hinzu kamen die pralle Sonne sowie starke Windböen auf dem Neißedamm.

Durch die geänderte Streckenführung ging der Plan der Veranstalter auf, den Wettkampf mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Auf den Abschnitten am Forster Kegeldamm, in Sacro und in Briesnig feuerten einige Zuschauer die Sportler an.

In der Männerkonkurrenz siegten die Brüder Sebastian und Matthias Thierbach (Kobbelner Steine). Mit ihrer Siegerzeit von 1:44:52 h gewannen sie mit deutlichem Vorsprung vor Ingolf Brunsch / Ingo Busse (beide LTSV Forst 1990), die mit 1:54:35 h fast 10 Minuten langsamer waren. Auf Platz 3 kam das jüngste Paar ein. Jan-Felix Klempahn (SV Wacker Komptendorf) / Tobias Geike (LTSV Forst 1990) blieben mit 1:58:46 h ebenfalls noch unter der 2-Stunden-Marke.

Bei den Frauen gewannen Daniela Rettig (LTSV Forst 1990) / Cornelia Groeschke (vereinslos, Forst) mit einer Zeit von 2:35:26 h. Sie waren das einzige reine Frauen-Team an diesem Tag.

Bei den gemischten Paaren holten sich Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) / Göran Kruse (SV Wacker Komptendorf) den Sieg in 1:58:29 h. Auf den Plätzen folgten Liana Laugk / Gordon Worlitz (beide LTSV Forst 1990) mit 2:04:06 h sowie Birgit und Jens Bräuer (beide Forst), die 2:23:46 h benötigten.

Insgesamt zeigten sich alle Teilnehmer mit der geänderten Streckenführung zufrieden, lediglich die zwei Freibad-Runden zum Abschluß stellten noch einmal eine Extra-Bewährungsprobe für alle Beteiligten da. Hier galt es, die Zähne zusammenzubeißen und noch einmal letzte Kraftreserven zu mobilisieren.

Eine gelungene Premiere feierte der SV Döbern am vergangenen Freitag mit der Ausrichtung des 1. Döberner Stundenlaufes im Jahnsportpark.

Auf der bestens präparierten Laufbahn wagten sich 25 Teilnehmer an die 60-Minuten-Distanz. 19 Starter ließen es dagegen ruhiger angehen und meldeten für den 30-Minuten-Lauf. Gleichzeitig war dieser Wettbewerb der 7. Wertungslauf im des AusdauerCup Spree-Neiße.

Im Lauf über eine Stunde setzte sich Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) nach rund 15 Minuten von seinen Verfolgern ab, baute zunehmend seinen Vorsprung aus und gewann mit 14950 Metern. Am Ende hatte er das Teilnehmerfeld komplett mindestens einmal überrundet. Auf Platz Zwei folgte Stefan Reck vom gastgebenden SV Döbern mit 14340 Metern. Dritter wurde Daniel Haberland (Spremberger SV 1862), der auf 13900 gelaufene Meter kam.

Die Damenkonkurrenz gewann Liana Laugk (LTSV Forst 1990) mit 11200 Metern vor ihrer Vereinskameradin Heike Rösler, die 10960 Meter erlief. Mit Platz Drei holte Bianca Koalick mit 10880 Metern den einzigen Podiumsplatz für den Gastgeber an diesem Tag.

Auch beim Lauf über die halbe Distanz (30 Minuten) dominierten die Läuferinnen und Läufer des LTSV Forst 1990. Ingo Busse holte sich den Sieg bei den Männern mit 6940 Metern. Auf Platz Zwei folgte Dirk Niepolt (GMB Tschernitz) mit 6800 Metern, Dritter wurde mit 6580 Metern Roland Briesemann (LTSV Forst 1990).

Bei den Damen siegte Peggy Kühnel (LTSV Forst 1990) mit 5570 Metern und vervollständigte damit den totalen Triumph für den LTSV. Platz Zwei holte sich mit 5160 Metern Ingrid Koal (NLLB Cottbus) vor Anna Laugk (LTSV Forst 1990) mit 5142 Metern.

Alle Teilnehmer waren sich einig, daß die Premiere des Döberner Stundenlaufes rundum gelungen war und gerne im nächsten Jahr erneut ausgetragen werden soll. Und wie die Veranstalter bereits kurz nach Rennende signalisierten, war der erste Lauf dieser Art sicherlich nicht der letzte.

Die Laufszene der Region ist um eine Veranstaltung reicher: mit dem 1. Döberner Frühlingslauf am vergangenen Mittwochabend feierte der ausrichtende SV Döbern eine gelungene Premiere.

Bereits sei einigen Jahren veranstalten die Döberner einen Frühlingslauf für die Jüngsten im Kindergarten- und Schulalter. Der nebenbei angebotene Jedermann-Lauf über 1,6 km war aber den meisten Laufenthusiasten schlichtweg zu kurz. „Gemeinsam mit dem LTSV Forst 1990 als Veranstalter des AusdauerCups Spree-Neiße haben wir überlegt, ob und wie wir unseren Frühlingslauf attraktiver für die vielen Läufer hier in der Region machen können.“, verrät Ivett Bernhard vom SV Döbern, die sich um die gesamte Organisation der Veranstaltung kümmert. So entstand die Idee, einen längeren Kurs abzustecken und gleichzeitig den ehemaligen Jedermann-Lauf als 6-km-Frühlingslauf in die Laufserie einzugliedern. Der LTSV Forst 1990 bot seine Unterstützung an und stellte seine erfahrenen Leute für das Meldebüro und die Zeitnahme zur Verfügung.

39 Teilnehmer wollten sich die Chance nicht entgehen lassen und gingen an den Start, um die neue Laufstrecke auf ihre Wettkampftauglichkeit zu überprüfen. Das Fazit der Läufer: schöne Streckenführung und gute Organisation. Auch der Wettergott spielte mit und schenkte den Aktiven entgegen der Voraussage einen trockenen Nachmittag.

Sieger des Premierenlaufes bei den Männern wurde Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf), der nach 22:50 Minuten als Erster das Ziel erreichte. Auf Platz Zwei kam nach 23:25 min Carsten Hendrischk (FLG Spremberg) ein. Um Platz Drei wurde gesprintet, am Ende setzte sich Nick Frischke (SV Döbern) mit 23:46 hauchdünn vor seinem Vereinskollegen Stefan Reck durch, der 1 Sekunde langsamer war.

Bei den Frauen holte sich Gritt Stenzel (SV Motor Saspow) mit einer Siegerzeit von 31:15 min den Sieg. Platz 2 und 3 ging an den LTSV Forst 1990 - Peggy Kühnel (31:53 min) wurde mit 1 Sekunde Vorsprung Zweite vor Heike Rösler (31:54 min).

Nicht nur die Läufer, auch Organisationschefin Ivett Bernhard zeigte sich mit dem Auftakt zufrieden: „Weniger als 30 Teilnehmer wäre schlecht gewesen, mehr als 50 Teilnehmer wäre super gewesen. Mit den 39 teilnehmenden Startern liegen wir gut dazwischen.“ Im nächsten Jahr soll es eine Neuauflage des Frühlingslaufes geben.

Die nächste Herausforderung wartet auf Ivett Bernhard und ihrem Team bereits in gut 2 Wochen. Am 12. Mai gibt es im Döberner Jahnsportpark die nächste Premiere. Dann steht der 1. Döberner Stundenlauf auf dem Programm.

Mit insgesamt 113 Teilnehmern konnte der LTSV Forst 1990 als Veranstalter des traditionellen Osterlaufes am Gründonnerstag wieder eine ordentliche Resonanz verzeichnen. Ein Sonne-Wolken-Mix sowie Temperaturen um die 7°C sorgten für ideale Rahmenbedingungen. Gleichzeitig war dieser Lauf Bestandteil des AusdauerCups Spree-Neiße sowie des Fürst-Pückler-Pokals.

Gewöhnlich nutzen immer wieder Besucher der Region die Gelegenheit, neben ihren Freunden und Verwandten auch den Laufveranstaltern einen Besuch abzustatten. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß in den Siegerlisten nicht nur die Namen der einheimischen Sportler auftauchen.

Bei der 37. Auflage des Forster Osterlaufes hatte über 6 km Sebastian Lischke vom EBM Race Team Seiffen die Nase vorn und gewann in 21:58 Minuten. Platz Zwei holte sich Konstantin Gorodetsky (FLB Cottbus), mit Jahrgang 2002 einer der jüngsten Starter im Feld. Seine Laufzeit: 22:15 min. Damit war er 1 Sekunde schneller als der Drittplatzierte, Sven During vom LC Cottbus.

Bei den Damen siegte einmal mehr Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) und gewann damit zum vierten Mal in Folge den traditionsreichen Lauf. Mit ihrer Siegerzeit von 22:11 min mußte sie nur dem Sieger der Männer-Konkurrenz den Vortritt lassen.
Deutlich geschlagen geben mußten sich Manuela Lenk (FLG Spremberg) mit 25:27 Minuten auf Platz Zwei sowie Ivett Bernhard (SV Döbern) mit 25:53 Minuten auf Platz Drei.

Im Lauf über 3,3 km, der den Schüleraltersklassen sowie den nicht ganz so ausdauernden Läufern vorbehalten ist, siegte bei den Jungen Moritz Storp (TSG KW Boxberg/Weißwasser) in 13:39 min vor Vincent Bär (LTSV Forst 1990 – 16:05 min) und Jaden Schmidt (TSG KW Boxberg/Weißwasser – 16:55 min).
Bei den Mädels gab es sogar einen Doppelsieg für die TSG KW Boxberg/Weißwasser: Leonie Schönwälder siegte in 15:26 min vor ihrer Mannschaftskollegin Meike Paecke, die 15:57 min benötigte. Auf Platz Drei folgte Ina Pohl aus Spremberg mit einer Laufzeit von 18:12 min.

Ältester Teilnehmer war mit Jahrgang 1929 Karl-Heinz-Noack (NLLB Cottbus), der 2011 geborene Niclas Thierfelder (LTSV Forst 1990) hingegen war der Jüngste. Beide absolvierten die 3,3 km-Distanz.

Auf Einladung der "Zary Runners" nahmen auch 16 Sportler aus Deutschland am vergangenen Sonntag beim "3. Dycha po Żarach" (Zary Street Race) über 10 km teil. Die größte Abordnung stellte dabei der LTSV Forst 1990 mit 12 Läufern.

Insgesamt gingen 647 Starter auf die anspruchsvolle Strecke durch die polnische Stadt Zary (Sorau). Die zwei 5-km-Schleifen durch das Stadtzentrum zeichneten sich durch 2/3 Kopfsteinpflasterpassagen und einem leicht welligen Streckenprofil aus.

Bester deutscher Teilnehmer wurde Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990), der im Gesamtklassement bei den Männern den 31. Platz belegte. Mit 39:54 min war er zwar fast 7 Minuten langsamer als der Sieger, ließ aber noch mehr als 400 Läufer hinter sich und wurde 13. in seiner Altersklasse.

Bei den Frauen wurde Patricia Busse (LTSV Forst 1990) mit 50:58 min auf Platz 33 gewertet, was gleichzeitig Platz 6 in ihrer Altersklasse bedeutet.

Weitere vordere Altersklassen-Platzierungen holten Ingrid Förster (LTSV Forst 1990) als 7. in der W50+, Ingo Busse (LTSV Forst 1990) als 6. in der M50 sowie Gerd Koal (NLLB), Roland Briesemann (LTSV Forst 1990) und Jens Bräuer (Forst) in der M 60+ auf den Plätzen 4-6.

Vor und nach dem Lauf gab es in Zielnähe auf dem Rathausplatz ein buntes Bühnenprogramm, auch sonst ließ die Organisation nichts zu wünschen übrig. Die Laufstrecke war durch die polnische Polizei komplett abgesperrt worden. Jeder Teilnehmer erhielt mit der Anmeldung einen kleinen Rucksack gefüllt mit einem Iso-Getränk, T-Shirt, Fahrradbeleuchtung und Sponsorenzugaben; nach dem Zieleinlauf gab es für Jeden eine Medaille sowie reichlich kostenlose Getränke und Verpflegung.

(c) LTSV Forst 1990

Bereits jetzt wurden wir zum nächsten Lauf nach Sorau eingeladen: am 23. September findet der "Zielony Las", ein 10-km-Crosslauf durch die Wälder südlich von Sorau, statt. Start ist um 12:30 Uhr. Dann - so hörte man - gibt es eine zweite Medaille, die passend zur Medaille vom Straßenlauf sein soll und beide Medaillen somit ein Gesamtkunstwerk bilden.

47 Starter begrüßten die Veranstalter vom LTSV Forst 1990 zum 12. Pusacker Berglauf. Auf dem ohnehin schon anspruchsvollen 2-km-Rundkurs mit einem 10%igen Berganstieg sowie der schmalen Wolfsschlucht sorgten in diesem Jahr Nieselregen und das Laub des Vorjahres für rutschige Verhältnisse. Erschwerend hinzu kam ein ca. 100 m langes Teilstück auf der Laufstrecke, welches in den Tagen zuvor von Wildschweinen umgepflügt wurde.

Über 12 km auf dem sechsmal zu laufenden Kurs holte sich Kay Duschka (SV Wacker Komptendorf) in 51:12 Minuten knapp den Sieg vor Stefan Reck (SV Döbern), der 51:38 min benötigte. Dritter wurde Daniel Haberland mit 54:15 Minuten.

Bei den Frauen siegte in diesem Jahr Ivett Bernhard (SV Döbern). 58:00 Minuten stehen am Ende für sie zu Buche. Auf den Plätzen folgten Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) in 1:01:04 h sowie Anke Redantz (WSG 81 Königs Wusterhausen) in 1:07:05 h.

Auch über die 6-km-Distanz durfte Familie Duschka jubeln. Jette Duschka (SV Wacker Komptendorf) kam nach 28:23 Minuten als Gesamtzweite ins Ziel und gewann vor ihrer Vereinskameradin Silke Jordan, die 29:02 min benötigte. Mit ihrer Siegerzeit katapultierte sich Jette Duschka auf Platz Drei der Ewigen Bestenliste für diesen Lauf.
Den dritten Platz in Pusack sicherte sich Liana Laugk (LTSV Forst 1990) mit 34:06 min.

Schneller als Jette Duschka war nur der Sieger bei den Männern. Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) ließ den anderen Läufern keine Chance und siegte souverän in 24:45 Minuten. Erst knapp vier Minuten später erreichte Christian Linke (LTSV Forst 1990) mit 28:37 min als Zweiter das Ziel, dicht gefolgt von Ingo Busse (LTSV Forst 1990) in 28:42 min.

Ein besonderes Dankeschön der Läuferschar geht an den Ziegenhof „Zur Wolfsschlucht“ in Pusack, ohne dessen logistische Unterstützung diese Laufveranstaltung nicht möglich wäre.

Nicht immer sind die schnellsten Läufer auch die Gewinner eines Wettkampfes. Beim Forster Gewichtslauf kommt es nämlich nicht nur auf Schnelligkeit an, sondern auch auf das Gewicht. Da zur Ermittlung des Siegers ein Quotient aus Laufzeit und Körpergewicht über die Platzierungen entscheidet, haben durchaus auch schwerere und nicht ganz so schnelle Läufer gute Chancen auf den Sieg.

Zur 33. Auflage dieses etwas anderen Lauf-Wettbewerbs fanden sich am vergangenen Freitag 35 Läuferinnen und Läufer aller Gewichtsklassen ein. Gleichzeitig war der Gewichtslauf der dritte Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße.

Vor dem Start mußten alle Teilnehmer erst einmal auf die Waage, die bei den Männern eine Spanne zwischen 66 kg und 113 kg sowie bei den Frauen zwischen 52 kg und 76 kg anzeigte. Insgesamt kamen 2691 kg zusammen.

Schnellster Läufer war Torsten Hentschel (HSG Turbine Zittau), der die 10 km in 36:03 min absolvierte. Für den Gesamtsieg reichte diese Zeit jedoch nicht, dafür war er mit 69 kg einfach zu leicht. Am Ende stand Platz 4 für ihn zu Buche.

Deutlich langsamer, dafür aber auch schwerer waren die drei Erstplatzierten: Steffen Bär (LTSV Forst 1990) holte sich erstmalig den Sieg beim Forster Gewichtslauf. Seine Laufzeit von 41:49 min sowie sein Gewicht von 89 kg ergaben einen Quotienten von 0,460,. Auf Platz 2 folgte Daniel Haberland (Spremberger SV 1862) mit einem Quotienten von 0,482 (Laufzeit 42:23 min). Nur einen Tausendstel Punkt dahinter erreichte Ingo Busse (LTSV Forst 1990) mit 0,483 und einer Laufzeit von 44:00 min Platz 3.

Der schwerste und gleichzeitig auch der langsamste Läufer wurde dank des besonderen Wertungssystems in der Gesamtwertung Achter im Feld der 25 Männer.

Bei den Frauen reichte Kristin Zimmermann (HSG Turbine Zittau) der herausgelaufene Vorsprung, um auch am Ende auf Platz 1 zu stehen. Mit einer Laufzeit von 38:09 min und einem Quotienten von 0,603 gewann sie vor Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990 – Laufzeit 46:47 min/Quotient 0,638) und Jeannette Bayer (LTSV Forst 1990 – Laufzeit 49:35 min/Quotient 0,765).

Mit ihrem Sieg wiederholte Kristin Zimmermann ihren Vorjahreserfolg und schob sich auf Platz 2 der ewigen Bestenliste dieses Laufes. Besser war nur sie selbst, konnte aber in diesem Jahr ihren eigenen Rekordquotienten von 0,596 nicht knacken.

Im 3-km-Lauf, der den Schüleraltersklassen vorbehalten ist und ohne das Wiegen gewertet wird, siegte bei den Mädchen Victoria Worlitz (LTSV Forst 1990) in 19:44 min. Vincent Bär (LTSV Forst 1990) war bei den Jungen nicht zu schlagen und gewann mit einer Laufzeit von 14:28 min.

Mit insgesamt 141 Startern aus mehreren Bundesländern sowie dem benachbarten Polen konnten die Veranstalter des 29. Forster 25-km-Laufes wieder eine gute Resonanz verzeichnen. Auf drei verschiedenen Distanzen ging es gleichzeitig um wertvolle Wertungspunkte im AusdauerCup Spree-Neiße sowie im Niederlausitz-Cup.

Über 25 km holte sich Robert Kubisch (Kimbia Sports) in 1:32.38 h überlegen den Sieg bei den Männern vor seinem Team-Kameraden Zoltan Senczyszyn, der 1:34:37 h für die Strecke benötigte. Dritter wurde Stephan Gerber (TSV 92 Freiberg) in 1:38:51 h.

Bei den Damen siegte Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) souverän in 1:44:07 h und wurde damit im Gesamteinlauf Vierte hinter den drei Erstplatzierten der Männerwerttung. Ihre Siegerzeit bedeutet gleichzeitig Platz Zwei der ewigen Bestenliste in der langen Geschichte dieses Laufes.

Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) holte sich in einer Zeit von 2:07:08 h Platz Zwei vor Anke Redantz (LC Blueliner), die 2:10:43 h unterwegs war.

Einen polnischen Dreifach-Erfolg gab es bei den Männern auf der 15-Km-Distanz. In 54:46 Minuten siegte Filip Smieinski (MSport RCS Team Lubin) vor seinem Vereinskameraden ArturNiedzwiedzki mit 59:12 min und Slawomir Malinowski (Zaganska Grupa Biegona) mit 1:01:10 h. Bester Deutscher wurde auf Platz Vier Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) mit einer Zeit von 1:02:08 h.

Die Frauenwertung gewann Manuela Lenk (FLG Spremberg) mit 1:07:06 h. Auf den Plätzen Zwei und Drei folgten Silke Jordan (SV Wacker Komptendorf – 1:10:43 h) sowie Ina Heller (Lauftreff Lausitz – 1:12.47 h).

Die 7,5-km-Distanz gewann bei den Männern Alexander Kuchta von den Cottbuser Parkläufern mit 27:36 Minuten, dicht gefolgt von Leon Sperling (SV Olympia Cottbus), der nur 11 Sekunden langsamer war. Auf Platz Drei kam Barne Jerol (SV Wacker Komptendorf) nach 29:01 Minuten ins Ziel.

Einen Gastgeber-Doppelsieg für den LTSV Forst 1990 gab es bei den Damen. Peggy Kühnel siegte in 41:30 min vor Denise Schönfeld, die 2 Sekunden mehr für die Strecke benötigte. Platz Drei ging an Annekathrin Schwingeweitzen (SV Großräschen) mit 42:42 Minuten.

Am 17. März geht es weiter mit dem 33. Forster Gewichtslauf. Dann dürften auch die etwas schwereren Sportler eine gute Chance auf den Sieg haben, weil die Laufzeit durch das Körpergewicht geteilt wird und der daraus resultierende Quotient über den Sieg entscheidet.

Zum Aufgalopp in die neue Laufsaison versammelten sich am vergangenen Samstag 130 Sportler aus Deutschland und Polen zum 71. Forster Neiße-Winterlauf. Gleichzeitig war dieser Lauf der diesjährige Auftakt im AusdauerCup Spree-Neiße sowie im Niederlausitz-Cup.

Bei Temperaturen um die 0° C gingen die Organisatoren vom veranstaltenden LTSV Forst 1990 kein Risiko ein und verlegten die Streckenführung in Absprache mit der Polizei und der Straßenverkehrsbehörde auf die Straße in Richtung Klein Bademeusel. Der ursprünglich als Laufstrecke vorgesehene Neißedamm war noch immer schneebedeckt und stellenweise vereist und wäre für das Läuferfeld zu gefährlich gewesen.

Auf der Hauptstrecke über 20 km gab es in der Männerkonkurrenz einen polnischen Doppelsieg. Dawid Romanowski aus Zielona Gora siegte nach 1:17:59 Stunden unangefochten vor Piotr Luzynski (ebenfalls Zielona Gora), der 1:19:04 h für die Strecke benötigte. Bester Deutscher auf Platz 3 war der Cottbuser Stephan Freigang (Team Sport Freigang) mit 1:20:47 h.

Bei den Frauen gab es einen Gastgebersieg. Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) erreichte nach exakt 1:35:00 h das Ziel, dicht gefolgt von der Polin Anna Bliskowska (Zielona Gora), die nur 49 Sekunden langsamer war. Platz 3 ging an Sabine Mönch (TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwaaser) in 1:40:33 h).

Auch auf der 10-km-Distanz gab es im Männer-Rennen einen polnischen Doppel-Sieg: Mateusz Wisz aus Zary gewann in 36:49 Minuten vor Robert Kin (Zielona Gora), der 40:13 min benötigte. Platz 3 ging an Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) mit einer Zeit von 40:57 min.

Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) wurde einmal mehr ihrer Favoritenrolle gerecht und siegte bei den Damen in 39:08 min unangefochten vor Ivett Bernhard (SV Döbern – 45:44 min) und Ina Heller (Lauftreff Lausitz – 47:08 min). Als Zweite des Totaleinlaufes über 10 km ließ Jasmin Beer bis auf den Sieger bei den Männern das gesamte männliche Starterfeld hinter sich!

Den dritten polnischen Doppelsieg bei den Männern gab es an diesem Tag schließlich auch auf der 5-km-Strecke: Milos Bielak (Agros Zary) siegte in einer Zeit von 17:17 min vor Maciek Kempa (Zary Runners Team), der 18:54 min benötigte. Platz 3 ging an Konstantin Gorodetsky (FLB Cottbus) in 20:20 min.

In der Frauenkonkurrenz siegte die Polin Natalia Bielak (Agros Zary) mit einer Zeit von 19:28 min vor Luise Stroisch (SV Großräschen – 24:22 min) und Jette Duschka (SV Wacker Komptendorf – 24:34 min).

Am 25. Februar steht wieder in Forst der zweite Wertungslauf auf dem Programm. Beim 29. Forster 25-km-Lauf geht es wahlweise über 25km, 15 km sowie 7,5 km.