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Um die Laufserie des AusdauerCup Spree-Neiße für die Läufer attraktiver zu machen, probieren die Organisatoren vom ausrichtenden LTSV Forst 1990 in diesem Jahr viel Neues aus. Neben neuen Streckenführungen sollen neue Veranstaltungsorte und -formate für mehr Abwechslung sorgen.

Am vergangenen Freitag gab es mit dem 1. Forster Team-Sprint eine Premiere. Ein Staffelwettbewerb, ausgeschrieben für Vierer-Mannschaften, bereichert ab sofort die Cup-Serie. Vom Forster Freibad in der Ringstraße ging es auf einer 1,5-km-Runde durch das Kinder-Feriendorf, weiter entlang des Hammer-Groeschke-Platzes zurück zum Freibad, wo sich die Wechselzone und später das Ziel befand. Jedes Staffelmitglied musste einmal die Runde absolvieren.

Für die Zusammensetzung der Staffeln gab es keine Vorgaben seitens des Veranstalters. Neben Vereinsstaffeln gingen auch bunt zusammengewürfelte und gemischte Teams an den Start. So kam es vor, dass der zehnjährige Knirps auf den über 70jährigen wechselte, der wiederum eine Frau auf die Strecke schickte.

Insgesamt gingen 8 Mannschaften bei der Premiere des Forster Team-Sprints an den Start. Damit wurden die Erwartungen der Veranstalter fast erfüllt, rechnete man doch mit 10 Mannschaften zum Auftakt.

In der Wertung der reinen Männermannschaften siegten „Die glorreichen 4“ in der Besetzung Gordon Worlitz, Daniel Haberland, Ingolf Brunsch und Steffen Modlich. Vom Start weg setzen sie sich an die Spitze und erreichten nach 21:54 min als Erste das Ziel. Eine knappe Minute später folgte mit den „schnellen Schnecken“ die erste Mixed-Staffel, bestehend aus Silke Jordan, Jan-Felix Klempahn, Tobias Geike und Kay Duschka (Zeit: 22:46 min).

Die einzige rein weibliche Mannschaft stellte der Veranstalter. Die Damen des LTSV Forst 1990 siegten in der Besetzung Petra Handreck, Ingrid Förster, Peggy Kühnel und Heike Rösler mit einer Zeit von 29:07 min.

Jeweils Zweite wurden SV Motor Saspow in 25:59 min bei den Mixed-Staffeln sowie die Herren des LTSV Forst 1990 in 30:48 min bei den Männer-Staffeln. Platz Drei bei den Mixed-Staffeln ging ebenfalls an den LTSV Forst 1990 mit 26:56 min.

Auch wenn es „nur“ 1,5 km waren, so gaben alle Läufer ihr Bestes und liefen ein sehr hohes Tempo, um ihren nachfolgenden Mannschaftskameraden eine gute Ausgangsposition mit auf die Strecke zu geben. Mit 5:25 Minuten liefen gleich drei Läufer die schnellste Einzellaufzeit auf der Runde. „Die Strecke schlaucht ganz schön“, war deshalb aus vielen Mündern nach dem Zieldurchlauf zu vernehmen. Besonders das Kurvenlabyrinth vor und nach der Mühlgrabenbrücke am Schwimmbad hat es mit seinen vielen Richtungsänderungen in sich. Trotzdem zeigten sich alle Teilnehmer begeistert von diesem neuen Wettbewerb und wünschten sich eine Fortsetzung im nächsten Jahr. Für die Veranstalter ein gutes Zeichen, dass die neuen Formate angenommen werden.

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Lediglich 11 Paare gingen beim 14. Forster Run & Bike über 30 km am vergangenen Sonntag an den Start.

Bei diesem Wettbewerb, der gleichzeitig Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße war, finden sich immer zwei Sportler zusammen, von denen einer läuft und der andere mit dem Fahrrad hinterher fährt. Beide Sportler können sich in beliebiger Weise abwechseln, das Rad ist quasi der Staffelstab.

Die Streckenführung wurde im Vergleich zu den Vorjahren komplett geändert und führte in diesem Jahr vom Rosengarten kommend auf dem Oder-Neiße-Radweg an Forst vorbei bis nach Briesnig. Nach einer kleinen Schleife durch den Forster Ortsteil ging es zurück nach Forst, wo noch eine besondere Herausforderung auf die Teilnehmer wartete: vom Forster Freibad aus ging es zweimal auf einen 1,5 km langen Rundkurs um das Schwimmbad, ehe schließlich der Zieldurchlauf erfolgte. Erschwerend hinzu kamen die pralle Sonne sowie starke Windböen auf dem Neißedamm.

Durch die geänderte Streckenführung ging der Plan der Veranstalter auf, den Wettkampf mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Auf den Abschnitten am Forster Kegeldamm, in Sacro und in Briesnig feuerten einige Zuschauer die Sportler an.

In der Männerkonkurrenz siegten die Brüder Sebastian und Matthias Thierbach (Kobbelner Steine). Mit ihrer Siegerzeit von 1:44:52 h gewannen sie mit deutlichem Vorsprung vor Ingolf Brunsch / Ingo Busse (beide LTSV Forst 1990), die mit 1:54:35 h fast 10 Minuten langsamer waren. Auf Platz 3 kam das jüngste Paar ein. Jan-Felix Klempahn (SV Wacker Komptendorf) / Tobias Geike (LTSV Forst 1990) blieben mit 1:58:46 h ebenfalls noch unter der 2-Stunden-Marke.

Bei den Frauen gewannen Daniela Rettig (LTSV Forst 1990) / Cornelia Groeschke (vereinslos, Forst) mit einer Zeit von 2:35:26 h. Sie waren das einzige reine Frauen-Team an diesem Tag.

Bei den gemischten Paaren holten sich Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) / Göran Kruse (SV Wacker Komptendorf) den Sieg in 1:58:29 h. Auf den Plätzen folgten Liana Laugk / Gordon Worlitz (beide LTSV Forst 1990) mit 2:04:06 h sowie Birgit und Jens Bräuer (beide Forst), die 2:23:46 h benötigten.

Insgesamt zeigten sich alle Teilnehmer mit der geänderten Streckenführung zufrieden, lediglich die zwei Freibad-Runden zum Abschluß stellten noch einmal eine Extra-Bewährungsprobe für alle Beteiligten da. Hier galt es, die Zähne zusammenzubeißen und noch einmal letzte Kraftreserven zu mobilisieren.

Eine gelungene Premiere feierte der SV Döbern am vergangenen Freitag mit der Ausrichtung des 1. Döberner Stundenlaufes im Jahnsportpark.

Auf der bestens präparierten Laufbahn wagten sich 25 Teilnehmer an die 60-Minuten-Distanz. 19 Starter ließen es dagegen ruhiger angehen und meldeten für den 30-Minuten-Lauf. Gleichzeitig war dieser Wettbewerb der 7. Wertungslauf im des AusdauerCup Spree-Neiße.

Im Lauf über eine Stunde setzte sich Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) nach rund 15 Minuten von seinen Verfolgern ab, baute zunehmend seinen Vorsprung aus und gewann mit 14950 Metern. Am Ende hatte er das Teilnehmerfeld komplett mindestens einmal überrundet. Auf Platz Zwei folgte Stefan Reck vom gastgebenden SV Döbern mit 14340 Metern. Dritter wurde Daniel Haberland (Spremberger SV 1862), der auf 13900 gelaufene Meter kam.

Die Damenkonkurrenz gewann Liana Laugk (LTSV Forst 1990) mit 11200 Metern vor ihrer Vereinskameradin Heike Rösler, die 10960 Meter erlief. Mit Platz Drei holte Bianca Koalick mit 10880 Metern den einzigen Podiumsplatz für den Gastgeber an diesem Tag.

Auch beim Lauf über die halbe Distanz (30 Minuten) dominierten die Läuferinnen und Läufer des LTSV Forst 1990. Ingo Busse holte sich den Sieg bei den Männern mit 6940 Metern. Auf Platz Zwei folgte Dirk Niepolt (GMB Tschernitz) mit 6800 Metern, Dritter wurde mit 6580 Metern Roland Briesemann (LTSV Forst 1990).

Bei den Damen siegte Peggy Kühnel (LTSV Forst 1990) mit 5570 Metern und vervollständigte damit den totalen Triumph für den LTSV. Platz Zwei holte sich mit 5160 Metern Ingrid Koal (NLLB Cottbus) vor Anna Laugk (LTSV Forst 1990) mit 5142 Metern.

Alle Teilnehmer waren sich einig, daß die Premiere des Döberner Stundenlaufes rundum gelungen war und gerne im nächsten Jahr erneut ausgetragen werden soll. Und wie die Veranstalter bereits kurz nach Rennende signalisierten, war der erste Lauf dieser Art sicherlich nicht der letzte.

Die Laufszene der Region ist um eine Veranstaltung reicher: mit dem 1. Döberner Frühlingslauf am vergangenen Mittwochabend feierte der ausrichtende SV Döbern eine gelungene Premiere.

Bereits sei einigen Jahren veranstalten die Döberner einen Frühlingslauf für die Jüngsten im Kindergarten- und Schulalter. Der nebenbei angebotene Jedermann-Lauf über 1,6 km war aber den meisten Laufenthusiasten schlichtweg zu kurz. „Gemeinsam mit dem LTSV Forst 1990 als Veranstalter des AusdauerCups Spree-Neiße haben wir überlegt, ob und wie wir unseren Frühlingslauf attraktiver für die vielen Läufer hier in der Region machen können.“, verrät Ivett Bernhard vom SV Döbern, die sich um die gesamte Organisation der Veranstaltung kümmert. So entstand die Idee, einen längeren Kurs abzustecken und gleichzeitig den ehemaligen Jedermann-Lauf als 6-km-Frühlingslauf in die Laufserie einzugliedern. Der LTSV Forst 1990 bot seine Unterstützung an und stellte seine erfahrenen Leute für das Meldebüro und die Zeitnahme zur Verfügung.

39 Teilnehmer wollten sich die Chance nicht entgehen lassen und gingen an den Start, um die neue Laufstrecke auf ihre Wettkampftauglichkeit zu überprüfen. Das Fazit der Läufer: schöne Streckenführung und gute Organisation. Auch der Wettergott spielte mit und schenkte den Aktiven entgegen der Voraussage einen trockenen Nachmittag.

Sieger des Premierenlaufes bei den Männern wurde Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf), der nach 22:50 Minuten als Erster das Ziel erreichte. Auf Platz Zwei kam nach 23:25 min Carsten Hendrischk (FLG Spremberg) ein. Um Platz Drei wurde gesprintet, am Ende setzte sich Nick Frischke (SV Döbern) mit 23:46 hauchdünn vor seinem Vereinskollegen Stefan Reck durch, der 1 Sekunde langsamer war.

Bei den Frauen holte sich Gritt Stenzel (SV Motor Saspow) mit einer Siegerzeit von 31:15 min den Sieg. Platz 2 und 3 ging an den LTSV Forst 1990 - Peggy Kühnel (31:53 min) wurde mit 1 Sekunde Vorsprung Zweite vor Heike Rösler (31:54 min).

Nicht nur die Läufer, auch Organisationschefin Ivett Bernhard zeigte sich mit dem Auftakt zufrieden: „Weniger als 30 Teilnehmer wäre schlecht gewesen, mehr als 50 Teilnehmer wäre super gewesen. Mit den 39 teilnehmenden Startern liegen wir gut dazwischen.“ Im nächsten Jahr soll es eine Neuauflage des Frühlingslaufes geben.

Die nächste Herausforderung wartet auf Ivett Bernhard und ihrem Team bereits in gut 2 Wochen. Am 12. Mai gibt es im Döberner Jahnsportpark die nächste Premiere. Dann steht der 1. Döberner Stundenlauf auf dem Programm.

Mit insgesamt 113 Teilnehmern konnte der LTSV Forst 1990 als Veranstalter des traditionellen Osterlaufes am Gründonnerstag wieder eine ordentliche Resonanz verzeichnen. Ein Sonne-Wolken-Mix sowie Temperaturen um die 7°C sorgten für ideale Rahmenbedingungen. Gleichzeitig war dieser Lauf Bestandteil des AusdauerCups Spree-Neiße sowie des Fürst-Pückler-Pokals.

Gewöhnlich nutzen immer wieder Besucher der Region die Gelegenheit, neben ihren Freunden und Verwandten auch den Laufveranstaltern einen Besuch abzustatten. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß in den Siegerlisten nicht nur die Namen der einheimischen Sportler auftauchen.

Bei der 37. Auflage des Forster Osterlaufes hatte über 6 km Sebastian Lischke vom EBM Race Team Seiffen die Nase vorn und gewann in 21:58 Minuten. Platz Zwei holte sich Konstantin Gorodetsky (FLB Cottbus), mit Jahrgang 2002 einer der jüngsten Starter im Feld. Seine Laufzeit: 22:15 min. Damit war er 1 Sekunde schneller als der Drittplatzierte, Sven During vom LC Cottbus.

Bei den Damen siegte einmal mehr Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) und gewann damit zum vierten Mal in Folge den traditionsreichen Lauf. Mit ihrer Siegerzeit von 22:11 min mußte sie nur dem Sieger der Männer-Konkurrenz den Vortritt lassen.
Deutlich geschlagen geben mußten sich Manuela Lenk (FLG Spremberg) mit 25:27 Minuten auf Platz Zwei sowie Ivett Bernhard (SV Döbern) mit 25:53 Minuten auf Platz Drei.

Im Lauf über 3,3 km, der den Schüleraltersklassen sowie den nicht ganz so ausdauernden Läufern vorbehalten ist, siegte bei den Jungen Moritz Storp (TSG KW Boxberg/Weißwasser) in 13:39 min vor Vincent Bär (LTSV Forst 1990 – 16:05 min) und Jaden Schmidt (TSG KW Boxberg/Weißwasser – 16:55 min).
Bei den Mädels gab es sogar einen Doppelsieg für die TSG KW Boxberg/Weißwasser: Leonie Schönwälder siegte in 15:26 min vor ihrer Mannschaftskollegin Meike Paecke, die 15:57 min benötigte. Auf Platz Drei folgte Ina Pohl aus Spremberg mit einer Laufzeit von 18:12 min.

Ältester Teilnehmer war mit Jahrgang 1929 Karl-Heinz-Noack (NLLB Cottbus), der 2011 geborene Niclas Thierfelder (LTSV Forst 1990) hingegen war der Jüngste. Beide absolvierten die 3,3 km-Distanz.

Auf Einladung der "Zary Runners" nahmen auch 16 Sportler aus Deutschland am vergangenen Sonntag beim "3. Dycha po Żarach" (Zary Street Race) über 10 km teil. Die größte Abordnung stellte dabei der LTSV Forst 1990 mit 12 Läufern.

Insgesamt gingen 647 Starter auf die anspruchsvolle Strecke durch die polnische Stadt Zary (Sorau). Die zwei 5-km-Schleifen durch das Stadtzentrum zeichneten sich durch 2/3 Kopfsteinpflasterpassagen und einem leicht welligen Streckenprofil aus.

Bester deutscher Teilnehmer wurde Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990), der im Gesamtklassement bei den Männern den 31. Platz belegte. Mit 39:54 min war er zwar fast 7 Minuten langsamer als der Sieger, ließ aber noch mehr als 400 Läufer hinter sich und wurde 13. in seiner Altersklasse.

Bei den Frauen wurde Patricia Busse (LTSV Forst 1990) mit 50:58 min auf Platz 33 gewertet, was gleichzeitig Platz 6 in ihrer Altersklasse bedeutet.

Weitere vordere Altersklassen-Platzierungen holten Ingrid Förster (LTSV Forst 1990) als 7. in der W50+, Ingo Busse (LTSV Forst 1990) als 6. in der M50 sowie Gerd Koal (NLLB), Roland Briesemann (LTSV Forst 1990) und Jens Bräuer (Forst) in der M 60+ auf den Plätzen 4-6.

Vor und nach dem Lauf gab es in Zielnähe auf dem Rathausplatz ein buntes Bühnenprogramm, auch sonst ließ die Organisation nichts zu wünschen übrig. Die Laufstrecke war durch die polnische Polizei komplett abgesperrt worden. Jeder Teilnehmer erhielt mit der Anmeldung einen kleinen Rucksack gefüllt mit einem Iso-Getränk, T-Shirt, Fahrradbeleuchtung und Sponsorenzugaben; nach dem Zieleinlauf gab es für Jeden eine Medaille sowie reichlich kostenlose Getränke und Verpflegung.

(c) LTSV Forst 1990

Bereits jetzt wurden wir zum nächsten Lauf nach Sorau eingeladen: am 23. September findet der "Zielony Las", ein 10-km-Crosslauf durch die Wälder südlich von Sorau, statt. Start ist um 12:30 Uhr. Dann - so hörte man - gibt es eine zweite Medaille, die passend zur Medaille vom Straßenlauf sein soll und beide Medaillen somit ein Gesamtkunstwerk bilden.

47 Starter begrüßten die Veranstalter vom LTSV Forst 1990 zum 12. Pusacker Berglauf. Auf dem ohnehin schon anspruchsvollen 2-km-Rundkurs mit einem 10%igen Berganstieg sowie der schmalen Wolfsschlucht sorgten in diesem Jahr Nieselregen und das Laub des Vorjahres für rutschige Verhältnisse. Erschwerend hinzu kam ein ca. 100 m langes Teilstück auf der Laufstrecke, welches in den Tagen zuvor von Wildschweinen umgepflügt wurde.

Über 12 km auf dem sechsmal zu laufenden Kurs holte sich Kay Duschka (SV Wacker Komptendorf) in 51:12 Minuten knapp den Sieg vor Stefan Reck (SV Döbern), der 51:38 min benötigte. Dritter wurde Daniel Haberland mit 54:15 Minuten.

Bei den Frauen siegte in diesem Jahr Ivett Bernhard (SV Döbern). 58:00 Minuten stehen am Ende für sie zu Buche. Auf den Plätzen folgten Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) in 1:01:04 h sowie Anke Redantz (WSG 81 Königs Wusterhausen) in 1:07:05 h.

Auch über die 6-km-Distanz durfte Familie Duschka jubeln. Jette Duschka (SV Wacker Komptendorf) kam nach 28:23 Minuten als Gesamtzweite ins Ziel und gewann vor ihrer Vereinskameradin Silke Jordan, die 29:02 min benötigte. Mit ihrer Siegerzeit katapultierte sich Jette Duschka auf Platz Drei der Ewigen Bestenliste für diesen Lauf.
Den dritten Platz in Pusack sicherte sich Liana Laugk (LTSV Forst 1990) mit 34:06 min.

Schneller als Jette Duschka war nur der Sieger bei den Männern. Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) ließ den anderen Läufern keine Chance und siegte souverän in 24:45 Minuten. Erst knapp vier Minuten später erreichte Christian Linke (LTSV Forst 1990) mit 28:37 min als Zweiter das Ziel, dicht gefolgt von Ingo Busse (LTSV Forst 1990) in 28:42 min.

Ein besonderes Dankeschön der Läuferschar geht an den Ziegenhof „Zur Wolfsschlucht“ in Pusack, ohne dessen logistische Unterstützung diese Laufveranstaltung nicht möglich wäre.

Nicht immer sind die schnellsten Läufer auch die Gewinner eines Wettkampfes. Beim Forster Gewichtslauf kommt es nämlich nicht nur auf Schnelligkeit an, sondern auch auf das Gewicht. Da zur Ermittlung des Siegers ein Quotient aus Laufzeit und Körpergewicht über die Platzierungen entscheidet, haben durchaus auch schwerere und nicht ganz so schnelle Läufer gute Chancen auf den Sieg.

Zur 33. Auflage dieses etwas anderen Lauf-Wettbewerbs fanden sich am vergangenen Freitag 35 Läuferinnen und Läufer aller Gewichtsklassen ein. Gleichzeitig war der Gewichtslauf der dritte Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße.

Vor dem Start mußten alle Teilnehmer erst einmal auf die Waage, die bei den Männern eine Spanne zwischen 66 kg und 113 kg sowie bei den Frauen zwischen 52 kg und 76 kg anzeigte. Insgesamt kamen 2691 kg zusammen.

Schnellster Läufer war Torsten Hentschel (HSG Turbine Zittau), der die 10 km in 36:03 min absolvierte. Für den Gesamtsieg reichte diese Zeit jedoch nicht, dafür war er mit 69 kg einfach zu leicht. Am Ende stand Platz 4 für ihn zu Buche.

Deutlich langsamer, dafür aber auch schwerer waren die drei Erstplatzierten: Steffen Bär (LTSV Forst 1990) holte sich erstmalig den Sieg beim Forster Gewichtslauf. Seine Laufzeit von 41:49 min sowie sein Gewicht von 89 kg ergaben einen Quotienten von 0,460,. Auf Platz 2 folgte Daniel Haberland (Spremberger SV 1862) mit einem Quotienten von 0,482 (Laufzeit 42:23 min). Nur einen Tausendstel Punkt dahinter erreichte Ingo Busse (LTSV Forst 1990) mit 0,483 und einer Laufzeit von 44:00 min Platz 3.

Der schwerste und gleichzeitig auch der langsamste Läufer wurde dank des besonderen Wertungssystems in der Gesamtwertung Achter im Feld der 25 Männer.

Bei den Frauen reichte Kristin Zimmermann (HSG Turbine Zittau) der herausgelaufene Vorsprung, um auch am Ende auf Platz 1 zu stehen. Mit einer Laufzeit von 38:09 min und einem Quotienten von 0,603 gewann sie vor Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990 – Laufzeit 46:47 min/Quotient 0,638) und Jeannette Bayer (LTSV Forst 1990 – Laufzeit 49:35 min/Quotient 0,765).

Mit ihrem Sieg wiederholte Kristin Zimmermann ihren Vorjahreserfolg und schob sich auf Platz 2 der ewigen Bestenliste dieses Laufes. Besser war nur sie selbst, konnte aber in diesem Jahr ihren eigenen Rekordquotienten von 0,596 nicht knacken.

Im 3-km-Lauf, der den Schüleraltersklassen vorbehalten ist und ohne das Wiegen gewertet wird, siegte bei den Mädchen Victoria Worlitz (LTSV Forst 1990) in 19:44 min. Vincent Bär (LTSV Forst 1990) war bei den Jungen nicht zu schlagen und gewann mit einer Laufzeit von 14:28 min.

Mit insgesamt 141 Startern aus mehreren Bundesländern sowie dem benachbarten Polen konnten die Veranstalter des 29. Forster 25-km-Laufes wieder eine gute Resonanz verzeichnen. Auf drei verschiedenen Distanzen ging es gleichzeitig um wertvolle Wertungspunkte im AusdauerCup Spree-Neiße sowie im Niederlausitz-Cup.

Über 25 km holte sich Robert Kubisch (Kimbia Sports) in 1:32.38 h überlegen den Sieg bei den Männern vor seinem Team-Kameraden Zoltan Senczyszyn, der 1:34:37 h für die Strecke benötigte. Dritter wurde Stephan Gerber (TSV 92 Freiberg) in 1:38:51 h.

Bei den Damen siegte Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) souverän in 1:44:07 h und wurde damit im Gesamteinlauf Vierte hinter den drei Erstplatzierten der Männerwerttung. Ihre Siegerzeit bedeutet gleichzeitig Platz Zwei der ewigen Bestenliste in der langen Geschichte dieses Laufes.

Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) holte sich in einer Zeit von 2:07:08 h Platz Zwei vor Anke Redantz (LC Blueliner), die 2:10:43 h unterwegs war.

Einen polnischen Dreifach-Erfolg gab es bei den Männern auf der 15-Km-Distanz. In 54:46 Minuten siegte Filip Smieinski (MSport RCS Team Lubin) vor seinem Vereinskameraden ArturNiedzwiedzki mit 59:12 min und Slawomir Malinowski (Zaganska Grupa Biegona) mit 1:01:10 h. Bester Deutscher wurde auf Platz Vier Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) mit einer Zeit von 1:02:08 h.

Die Frauenwertung gewann Manuela Lenk (FLG Spremberg) mit 1:07:06 h. Auf den Plätzen Zwei und Drei folgten Silke Jordan (SV Wacker Komptendorf – 1:10:43 h) sowie Ina Heller (Lauftreff Lausitz – 1:12.47 h).

Die 7,5-km-Distanz gewann bei den Männern Alexander Kuchta von den Cottbuser Parkläufern mit 27:36 Minuten, dicht gefolgt von Leon Sperling (SV Olympia Cottbus), der nur 11 Sekunden langsamer war. Auf Platz Drei kam Barne Jerol (SV Wacker Komptendorf) nach 29:01 Minuten ins Ziel.

Einen Gastgeber-Doppelsieg für den LTSV Forst 1990 gab es bei den Damen. Peggy Kühnel siegte in 41:30 min vor Denise Schönfeld, die 2 Sekunden mehr für die Strecke benötigte. Platz Drei ging an Annekathrin Schwingeweitzen (SV Großräschen) mit 42:42 Minuten.

Am 17. März geht es weiter mit dem 33. Forster Gewichtslauf. Dann dürften auch die etwas schwereren Sportler eine gute Chance auf den Sieg haben, weil die Laufzeit durch das Körpergewicht geteilt wird und der daraus resultierende Quotient über den Sieg entscheidet.

Zum Aufgalopp in die neue Laufsaison versammelten sich am vergangenen Samstag 130 Sportler aus Deutschland und Polen zum 71. Forster Neiße-Winterlauf. Gleichzeitig war dieser Lauf der diesjährige Auftakt im AusdauerCup Spree-Neiße sowie im Niederlausitz-Cup.

Bei Temperaturen um die 0° C gingen die Organisatoren vom veranstaltenden LTSV Forst 1990 kein Risiko ein und verlegten die Streckenführung in Absprache mit der Polizei und der Straßenverkehrsbehörde auf die Straße in Richtung Klein Bademeusel. Der ursprünglich als Laufstrecke vorgesehene Neißedamm war noch immer schneebedeckt und stellenweise vereist und wäre für das Läuferfeld zu gefährlich gewesen.

Auf der Hauptstrecke über 20 km gab es in der Männerkonkurrenz einen polnischen Doppelsieg. Dawid Romanowski aus Zielona Gora siegte nach 1:17:59 Stunden unangefochten vor Piotr Luzynski (ebenfalls Zielona Gora), der 1:19:04 h für die Strecke benötigte. Bester Deutscher auf Platz 3 war der Cottbuser Stephan Freigang (Team Sport Freigang) mit 1:20:47 h.

Bei den Frauen gab es einen Gastgebersieg. Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) erreichte nach exakt 1:35:00 h das Ziel, dicht gefolgt von der Polin Anna Bliskowska (Zielona Gora), die nur 49 Sekunden langsamer war. Platz 3 ging an Sabine Mönch (TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwaaser) in 1:40:33 h).

Auch auf der 10-km-Distanz gab es im Männer-Rennen einen polnischen Doppel-Sieg: Mateusz Wisz aus Zary gewann in 36:49 Minuten vor Robert Kin (Zielona Gora), der 40:13 min benötigte. Platz 3 ging an Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) mit einer Zeit von 40:57 min.

Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) wurde einmal mehr ihrer Favoritenrolle gerecht und siegte bei den Damen in 39:08 min unangefochten vor Ivett Bernhard (SV Döbern – 45:44 min) und Ina Heller (Lauftreff Lausitz – 47:08 min). Als Zweite des Totaleinlaufes über 10 km ließ Jasmin Beer bis auf den Sieger bei den Männern das gesamte männliche Starterfeld hinter sich!

Den dritten polnischen Doppelsieg bei den Männern gab es an diesem Tag schließlich auch auf der 5-km-Strecke: Milos Bielak (Agros Zary) siegte in einer Zeit von 17:17 min vor Maciek Kempa (Zary Runners Team), der 18:54 min benötigte. Platz 3 ging an Konstantin Gorodetsky (FLB Cottbus) in 20:20 min.

In der Frauenkonkurrenz siegte die Polin Natalia Bielak (Agros Zary) mit einer Zeit von 19:28 min vor Luise Stroisch (SV Großräschen – 24:22 min) und Jette Duschka (SV Wacker Komptendorf – 24:34 min).

Am 25. Februar steht wieder in Forst der zweite Wertungslauf auf dem Programm. Beim 29. Forster 25-km-Lauf geht es wahlweise über 25km, 15 km sowie 7,5 km.

Traditionell eröffnen die Läufer als Erste das sportliche Geschehen in Forst. Zum mittlerweile 38. Neujahrslauf begrüßte der LTSV Forst 1990 als Ausrichter bei strahlend blauem Himmel am Neujahrsmorgen Sportfreunde aus Nah und Fern, darunter auch wieder einige Läufer, die zum ersten Mal an den Start gingen. 

So gingen insgesamt 13 Teilnehmer auf die 2,5km-Strecke und 23 Teilnehmer wagten sich auf die längere 5-km-Runde durch die Keuneschen Alpen.

Auch wenn dieser Lauf keinen Wettkampfcharakter besitzt und eher dem Austreiben des Silvester-Katers dienen soll, nahmen einige Läufer den Auftakt durchaus ernst.

Der Forster Roland Briesemann läßt es sich nicht nehmen und hat jedes Jahr aufs Neue den Ehrgeiz, als Erster durch das Ziel zu laufen. In diesem Jahr lief es für ihn besonders gut, denn nach 11:06 min passierte er die Ziellinie. „Prima, 20 Sekunden schneller als im Vorjahr“, freute er sich, nahm es aber trotzdem locker, dass keine offizielle Zeitnahme erfolgte. Schließlich geht es noch nicht um Zeiten, Punkte oder persönliche Rekorde, sondern „nur“ um die Vertreibung eines möglichen Silvesterkaters. Wohl deshalb auch entschied sich die überwiegende Mehrheit der Läufer für die längere Strecke, die Randy Gieske aus Forst in 21:54 Minuten als Schnellster bewältigte und damit ebenfalls seinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholte.

Die beiden mitlaufenden Hunde von Peter Kunze und Dirk Pfennig bekamen als Belohnung zwei Würstchen. Alle anderen Läufer freuten sich über eine Urkunde sowie kleine Preise des Veranstalters.

Richtig ernst wird es für die Läufer Ende Januar, wenn der erste Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße stattfindet.

Forster Neiße-Winterlauf

Mit dem 70. Forster Neiße-Winterlauf, gleichzeitig der 18. und damit letzte Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße 2016, ging die diesjährige Laufsaison in Forst und Umgebung zu Ende. Insgesamt 109 Teilnehmer aus Brandenburg, Sachsen und Bayern konnten die Veranstalter des LTSV Forst 1990 zum Abschluss am Start begrüßen. Dabei trennten den jüngsten Starter Vincent Bär (Jahrgang 2007) ganze 79 Jahre vom ältesten Teilnehmer Karl-Heinz Noack (Jahrgang 1928), der mit seinen 88 Jahren immer noch sehr flott unterwegs ist.

Über 15 km blieb der Sieger Robert Budis (Kimbia Sports) mit 59:09 min als Einziger unter der Stunden-Marke. Mit Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) folgte kurz darauf auch schon die Siegerin bei den Frauen. Mit ihrer Zeit von 1:00:29 h war sie fast allen männlichen Startern überlegen. Göran Kruse (SV Wacker Komptendorf) mit 1:00:30 h und Michael Bräsel (Nysa Running Team) mit 1:00:44 h belegten bei den Männern die Plätze 2 und 3.

Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) holte sich bei den Frauen in 1:09:59 h den zweiten Platz vor Ivett Bernhard (SV Döbern – 1:13:02 h).

Über 7,5 km war Carsten Hendrischk (FLG Spremberg) mit einer Zeit von 28:21 Minuten einmal mehr nicht zu schlagen und holte sich den Sieg vor Stefan Sünder (TSV Cottbus), der 30:23 Minuten für die Strecke benötigte. Beachtlich die Leistung des Drittplatzierten, denn Moritz Storp von der TSG Kraftwerk Boxberg ist gerade einmal 10 Jahre alt. 33:04 Minuten stehen für ihn am Ende des Tages zu Buche.

Auch bei den Damen ging der Sieg nach Spremberg, hier dominierten die „älteren“ Jahrgänge die Konkurrenz. Manuela Lenk (W 55 - FLG Spremberg) gewann in 31:25 min und war damit gleichzeitig Dritte des Gesamteinlaufes. Auf Platz 2 folgte Diana Hermann (LTSV Forst 1990) mit 33:06 min vor Angelika Koch (FLG Spremberg) mit 33:55 Minuten.

Für die Organisatoren der Laufserie heißt es nun, die Gesamt- und Altersklassensieger zu ermitteln, die am 13. Januar 2017 bei einer feierlichen Veranstaltung geehrt werden, bevor am 28. Januar die neue Laufsaison beim dann 71. Neiße-Winterlauf eingeläutet wird.

Zur mittlerweile 27. Auflage des Forster Halbmarathons versammelten sich am vergangenen Sonnabend insgesamt 127 Teilnehmer, die auf den drei angebotenen Laufstrecken an den Start gingen. Gleichmaßen ging es zum vorletzten Mal in diesem Jahr um wichtige Punkte im AusdauerCup Spree-Neiße.

Bei guten äußeren Bedingungen siegte auf der Halbmarathon-Strecke Robert Kubisch (Kimbia Sports) in guten 1:18:23 Minuten und lief damit einen großen Vorsprung heraus, denn der zweitplatzierte Sven During (LC Cottbus) folgte erst nach gut 10 Minuten (1:28:41 min), dicht gefolgt von Kay Duschka (SV Wacker Komptendorf – 1:28:46 min.)

Bei den Damen gab es einen Forster Doppelerfolg für die Läuferinnen vom LTSV Forst 1990. Kerstin Thierfelder gewann in 1:41:09 min vor Vereinskameradin Jeannette Bayer (1:48:23 min) sowie Janett Jachczyk (Laufpark Stechlin – 1:49:19 min).

Den Viertel-Marathon absolvierte Carsten Hendrischk (FLG Spremberg) in 40:29 min am schnellsten. Auf Rang des Totaleinlaufes folgte schon die Siegerin der Damenwertung: Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) erreichte nach 42:18 Minuten das Ziel.

Die Plätze Zwei und Drei bei den Männern belegten Martin Kühne (Cottbuser Parkläufer) in 45:14 min sowie Tobias Geike (LTSV Forst 1990) in 46:12 min.

Jana Clement (Triathlonverein Dresden) holte sich bei den Damen in einer Zeit von 46:47 min Rang Zwei vor Angelika Koch (FLG Spremberg), die 48:21 Minuten benötigte.

Über 5 km siegte bei den Jungen Barne Jerd (Kimbia Sports) in 18:40 min vor Bryan Rex (TSV Cottbus – 21:32 min) und Jannis Mielke (LC Cottbus – 21:41 min).

Bei den Mädchen holte sich Anika Müller in 20:44 Minuten den Sieg vor ihrer Vereinskameradin Melanie Matzk (beide TSV Cottbus), die 21:14 Minuten benötigte. Dritte wurde Luise Schmied (SV Wacker Komptendorf) mit einer Zeit von 23:21 min.

Letzte Chance, noch einmal zu punkten, ist am 3. Dezember. Dann steht der 70. Forster Neiße-Winterlauf mit den beiden Strecken 15 km und 7,5 km auf dem Programm. Start ist um 10:00 Uhr am ehemaligen Forster Eltwerk.

Zum letzten Mal in diesem Jahr drehte sich am vergangenen Freitag das Rundenkarussell im Forster Stadion. 36 Läuferinnen und Läufer gingen beim 24. Forster Bahnabschluss über 5000m und 2000m an den Start. Gleichermaßen war es der drittletzte Wertungslauf im diesjährigen AusdauerCup Spree-Neiße. Sorgten beim Langstreckentag noch heftige Regenschauer für erschwerte Bedingungen, herrschte diesmal prächtiges Laufwetter.

Den Sieg über 5000m bei den Männern holte sich Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf) mit einer Zeit von 19:04,6 Minuten. Damit wiederholte er seinen Vorjahressieg und konnte den Rückstand in der Gesamtwertung des AusdauerCups auf den führenden Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990), der diesmal in 19:38,3 min nur Zweiter wurde, verkürzen. Den dritten Platz sicherte sich Ingo Busse (LTSV Forst 1990) in 20:13,4 min.

BahnabschlußBei den Frauen gab es einen Forster Sieg. Jeannette Bayer (LTSV Forst 1990) trug sich erstmalig in die Siegerlisten ein und gewann in 22:30,9 min vor Anke Redantz (Cottbuser Parkläufer), die 23:46,8 Minuten für die 5000m benötigte. Auf dem dritten Platz landete Gritt Stenzel (SV Motor Saspow) in 24:25,0 min.

Im 2000m-Lauf, der den Schüleraltersklassen vorbehalten war, siegte bei den Jungen Vincent Bär (AK 6/9) vom LTSV Forst 1990 in 9:39,7 min vor Tom Reiter (AK 6/9, Forst) mit 10:10,9 min und Jan Bassy (AK 12/13, SV Lausitz) mit 10:18,8 min.

Einzige Teilnehmerin bei den Mädchen war Victoria Worlitz (AK 6/9 - LTSV Forst 1990). Sie benötigte 12:14,6 min für die fünfeinhalb Runden.

Mit viel Applaus wurde auch die Leistung des jüngsten Starters über 2000m gewürdigt. Der fünfjährige Steven Schönfeld lief an der Seite seines Vaters Karsten Schönfeld (beide LTSV Forst 1990) durch das Stadionrund und erreichte nach 14:03,9 Minuten das Ziel.

Mit diesem Lauf endet die Bahnsaison in Forst. Die beiden noch ausstehenden Wertungsläufe findet auf asphaltierten Strecken statt. Bereits am 5. November gibt es beim 27. Forster Halbmarathon die nächste Gelegenheit, fleißig zu punkten. Neben dem Halbmarathon stehen dann auch ein Viertelmarathon sowie 5 km auf dem Programm. Start ist um 10:00 Uhr am ehemaligen Eltwerk.

Mit insgesamt 72 Startern verzeichneten die Veranstalter des 5. Jamnoer Seelaufes einen neuen Teilnehmerrekord in der noch jungen Geschichte dieses Laufes. Der Zeitplan machte es möglich, dass die Läuferinnen und Läufer sowohl über 3,6-km-Strecke als auch über 6 km an den Start gehen konnten. Viele Teilnehmer nutzen diese Möglichkeit, um gleichzeitig auch wieder möglichst viele Punkte im AusdauerCup Spree-Neiße zu erlaufen. Immerhin stand schon der 13. Wertungslauf auf dem Programm.

StartAuch die Nordic Walker nutzten die Gelegenheit und gingen gemeinsam mit den Läufern auf die 1,2-km-Runde, die mehrmals zu absolvieren war.

Ivett BernhardDas sonnige Wetter mit angenehmen Temperaturen um die 25° C sorgte für beste Bedingungen, was sich in den schnellen Laufzeiten widerspiegelte. So siegte über 3,6 km bei den Frauen Ivett Bernhard (SV Döbern) in neuer Streckenrekordzeit. 15:18 min stehen nun in der Ewigen Bestenliste zu Buche. Die bisherige Rekordhalterin Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) wurde in 15:29 min Zweite vor Silke Jordan (SV Wacker Komptendorf), die nur 2 Sekunden langsamer als Kerstin Thierfelder war.

Bei den Männern siegte Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) in 13:16 min knapp vor seinen Vereinskameraden Tobias Geike (13:29 min) und Ingo Busse (13:48 min).

Tobias Geike und Gordon WorlitzNach einer kurzen Erholungspause ging es auf die 6-km-Strecke. Ivett Bernard siegte erneut bei den Frauen. Ihre Siegerzeit von 26:18 min bedeutete gleichzeitig Rang 2 der Ewigen Bestenliste für diese Distanz. Mit einem Rückstand von 30 Sekunden lief Silke Jordan als Zweite durchs Ziel. Kerstin Thierfelder folgte mit 27:07 min als Dritte.

Auch Gordon Worlitz feierte an diesem Tag einen Doppelsieg. Er benötigte 22:01 min für die 5 Runden um den Jamnoer See. Knapp dahinter folgten in 22:07 min Carsten Hendrischk (FLG Spremberg) und Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf) in 22:17 min.

Ebenfalls 6 km nahmen die Nordic Walker unter die Sohlen. Hier siegten Birgit Hendrischke (Forst) in 45:46 min und Wolfgang Peiler (Die Walkinger Cottbus) in 48:52 min.

Ein großes Dankeschön der Läuferschar geht an das Team vom Gasthaus „Zum Kuckuck“ für die tatkräftige Unterstützung der Veranstaltung.Jamnoer Seelauf(c) für alle Fotos: LTSV

Mit dem 34. Forster Einzelzeitlaufen am vergangenen Freitag endete die kurze Sommerpause für die Läuferinnen und Läufer der Region. Nun heißt es, bei den 6 noch ausstehenden Wettkämpfen die nötigen Punkte zu erlaufen, um in der Gesamtwertung des AusdauerCups Spree-Neiße vordere Platzierungen zu erzielen.

Bei angenehmen Temperaturen gingen insgesamt 32 Teilnehmer in den beiden angebotenen Strecken 5,25 km und 10,5 km an den Start.

Gestartet wurde einzeln im Abstand von 30 Sekunden. Mit Spannung wurde zuvor die Auslosung der Startreihenfolge von den Läufern verfolgt, schließlich kann man bei diesem Rennen nicht taktieren. Die Läufer wissen während des Rennens nicht, an welcher Position sie sich aktuell befinden. Erst nach dem Zieleinlauf, wenn der letzte Starter im Ziel ist und alle Laufzeiten ermittelt sind, ergibt sich ein Gesamtüberblick über die jeweiligen Platzierungen.

Für die Forster Läufer lief es auf beiden Strecken optimal, sie konnten bei den Männer und Frauen insgesamt 8 Podiumsplätze erringen.

Im Hauptlauf über 10,5 km siegte Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) in 40:59 min deutlich vor seinem Vereinskameraden Ingolf Brunsch, der 42:16 min für die Strecke benötigte. Dritter wurde Stefan Reck (SV Döbern) in 43:24 min.

Auch bei den Frauen gab es einen Forster Doppelsieg. Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) gewann mit 50:35 min vor Doreen Heinritze (vereinslos), die 55:56 min benötigte.

Einen äußerst knappen Einlauf gab es bei den Männern über 5,25 km: Ingo Busse (LTSV Forst 1990) gewann mit 21:01 min vor Tobias Geike (LTSV Forst 1990), der nur 3 Sekunden langsamer als der Sieger war. Platz drei ging an Gerd Koal (NLLB Cottbus) in 21:56 min.

Bei den Frauen machte es Patricia Busse (LTSV Forst 1990) ihrem Vater gleich und holte sich in 25:17 min den Sieg vor Ingrid Koal (NLLB Cottbus – 25:33 min) und Denise Schönfeld (LTSV Forst 1990 – 27:09 min).

Ältester Teilnehmer war wieder einmal der Forster Erhard Miek (Jahrgang 1933). Der jüngste Starter war Vincent Bär, der 2007 geboren wurde.

Bereits am 2. September gibt es die nächste Möglichkeit, sich läuferisch zu betätigen. Beim 5. Jamnoer Seelauf geht es ab 17:30 Uhr dreimal um den Jamnoer Badesee (= 3,6 km). Um 18:00 Uhr starten dann die Läufer zum 6-km-Lauf (5 Runden à 1,2 km). Start und Ziel ist jeweils vor dem Restaurant „Zum Kuckuck“.

38 Teilnehmer aus drei Nationen gingen beim diesjährigen 10. Pusacker Sommerlauf am vergangenen Freitag an den Start. Heftige Regenschauer bis kurz vor dem Start sorgten bei den Organisatoren und Sportlern zunächst für skeptische Mienen, aber pünktlich zum Startschuß hatte der Wettergott ein Einsehen.

Auf der 7,5 km langen Strecke von Pusack bis ins sächsische Köbeln und wieder zurück waren die Läufer vom veranstaltenden LTSV Forst 1990 die dominierende Mannschaft bei diesem Wertungslauf zum AusdauerCup Spree-Neiße. Bei den Männern gab es durch Gordon Worlitz (M 40) in 28:40 min und Ingolf Brunsch (M 55) in 29:13 min einen souveränen Doppelsieg. Auf Platz 3 kam mit einer Zeit von 31:10 min Ingo Stenzel (M45) vom SV Motor Saspow ein.

Mit seiner Siegerzeit katapultierte sich Gordon Worlitz gleichzeitig auf Platz 3 der Ewigen Bestenliste für diesen Lauf.

Auch bei den Frauen gab es einen Forster Sieg. Kerstin Thierfelder (W 35 – LTSV Forst 1990) siegte mit 34:01 min und schob sich damit auf Platz 2 der Ewigen Bestenliste. Auf den weiteren Plätzen folgten Anke Redantz (W 45 – Cottbuser Parkläufer) in 34:43 min sowie Silke Jordan (W 35 - SV Wacker Komptendorf) in 34:59 min.

Für internationales Flair sorgten zwei ausländische Studenten der Brandenburgischen Technischen Universität.

Liudmila Buzina ist gebürtige Russin, lebt und studiert aber gegenwärtig in Cottbus. Die 26jährige hat erst Anfang diesen Jahres mit dem wettkampfmäßigen Laufsport begonnen. Die Teilnahme am Pusacker Sommerlauf entschied sie aus einer Laune heraus. „Ich bin begeistert über die Strecke“, schwärmte sie im Ziel über die Streckenführung entlang der Neiße und durch das NSG Zerna. Am Ende konnte sie sich über den Altersklassensieg in der W 20 und den siebten Platz im Gesamtklassement bei den Damen freuen.

Begleitet wurde Liudmila von einem guten Freund: Carlos Trojilo kommt gebürtig aus Guatemala (Mittelamerika) und studiert ebenfalls zur Zeit in Cottbus. Auch er gewann in der M 35 die Altersklassenwertung.

Für Heiterkeit sorgte Liudmila Buzina nach der Siegerehrung im lockeren Gespräch mit anderen Läufern: „Ich esse nur Buchweizensuppe und Müsli!“, verriet sie und spielte damit auf die aktuelle Situation in der russischen Leichtathletik an, wo alle Kader-Athleten durch den Weltverband von internationalen Wettkämpfen ausgeschlossen wurden.

Nach einer kurzen Sommerpause geht es am 19. August mit dem nächsten Wertungslauf weiter. Dann steht am Forster Freibad das 34. Einzelzeitlaufen auf dem Programm - vielleicht ja wieder mit internationaler Beteiligung...

Damit hätten die Organisatoren des 38. Forster Rosen-Pokal-Laufes nicht gerechnet: Insgesamt 170 Starter aus mehreren Bundesländern sorgten am vergangenen Freitag für einen neuen Teilnehmerrekord in der langen Geschichte dieses traditionsreichen Laufes. Neben den Wertungen im AusdauerCup Spree-Neiße auf der 5km- und 10km-Strecke ging es über die kürzere Distanz auch um Punkte im SparkassenLaufCup. Die sommerlichen Temperaturen verlangten darüber hinaus den Teilnehmern alles ab.

Schnellster der 152 Starter auf der 5-km-Runde war Eric Hörnig (M 20) vom LC Cottbus. Er benötigte 16:39 min und gewann mit knappem Vorsprung vor dem Chemnitzer Uwe Friedrich Chemnitzer PSV – M 40), der 5 Sekunden langsamer war. Auf Platz 3 kam Daniel Seibt (M 35) vom SportFreigang Team, der mit 16:57 min ebenfalls noch unter der 17-Minuten-Marke blieb.

Beste weibliche Teilnehmerin war Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf / Team Kumbia - W 18/19 ), die im Totaleinlauf mit 18:36 min Zehnte wurde. Diese Zeit bedeutet gleichzeitig Platz 3 in der Ewigen Bestenliste dieses Laufes. Den zweiten Platz sicherte sich in in der Frauenwertung Lea Freigang (LC Cottbus – W 16/17) in 19:18 min vor Ines Köhler (FLB Cottbus – W 30), die 20:04 min benötigte.

20160701_Rosenpokal_Jasmin Beer_(c)Thoralf HaßWie schnell die Frauen unterwegs waren, beweist die Tatsache, daß sich die ersten sechstplatzierten Damen alle in der TOP-30-Bestenliste aller jemals gelaufenen Zeiten in 38 Jahren Rosen-Pokal-Lauf verewigen konnten.

Volle Konzentration wurde jedoch nicht nur den Läufern auf der Strecke abverlangt, sondern auch den Kampfrichtern beim Zieleinlauf. Fast im Sekundentakt kamen die 152 Läufer der 5-km-Strecke ins Ziel. Hier den Überblick nicht zu verlieren, ist für Außenstehende nur schwer vorstellbar. Aber Dank des eingespielten Teams vom veranstaltenden LTSV Forst 1990 und der seit mehreren Jahren praktizierten Abläufe hatten die Organisatoren alles im Griff, so daß der Zieleinlauf reibungslos über die Bühne ging.

Wenig Stress gab es für das Kampfgericht beim Einlauf der 10-km-Läufer. Das Feld zog sich weit auseinander. Der Sieger Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990 – M 40) war mit 38:35 min fast 2 Minuten schneller als der Zweitplatzierte Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf – M 30), der 40:30 min benötigte. Den dritten Platz belegte ebenfalls ein Forster: Ingolf Brunsch (M 55) vom LTSV Forst 1990 war 40:47 min unterwegs.

Beste der vier startenden Frauen über 10 km war Jana Heinrich (W45) vom Potsdamer Laufclub. Ihre Siegerzeit: 47:34 min. Wie auch alle anderen Gewinner durfte sie sich bei der Siegerehrung über einen Pokal freuen. Auf den Plätzen folgten Corinna Salla (Bad Muskau – W 18/19) mit 52:51 min und knapp dahinter Doreen Heinritze (Forst – W40) mit 52:59 min.

20160701_Rosenpokal_Gordon Worlitz_(c)Thoralf HaßBereits am 15. Juli gibt es für die Läufer aus Nah und Fern die nächste Möglichkeit zu punkten. Am Ziegenhof „Zur Wolfsschlucht“ in Pusack ist um 17:30 Uhr Start zum 10. Pusacker Sommerlauf über 7,5 km. Auf dem Oder-Neiße-Radweg geht es Richtung Köbeln/Bad Muskau und wieder zurück.

26 Paare mit Läufern aus 3 Bundesländern gingen beim 41. Forster Stunden-Paarlauf an den Start. Ziel ist es, innerhalb einer Stunde die meisten Runden zu absolvieren, die für die Endabrechung in Meter umgerechnet werden. Gleichzeitig ging es bei diesem Lauf um wertvolle Punkte im AusdauerCup Spree-Neiße.

Stunden-PaarlaufBei angenehmen äußeren Temperaturen verlangte die staubige und mit Wildwuchs bewachsene Bahn im Stadion am Wasserturm von den Läufern vollste Konzentration.

Schnell entwickelte sich ein Zweikampf an der Spitze zwischen der Paarung Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990 Forst) / Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf) und Tobias Geike (LTSV Forst 1990) / Conny Karras (LC Cottbus). Am Ende gewannen Worlitz/Rotter mit 17730m und hatten 80 Meter Vorsprung vor Geike/Karras (17650m). Beide Paare liefen damit jeweils mehr als 47 Runden. Auch die auf Rang drei platzierte Paarung Daniel Haberland (Spremberger SV 1862) / Ingo Busse (LTSV Forst 1990) knackte mit 17020m die 17-km-Marke.

Ähnlich spannend ging es bei den gemischten Paaren zu. Zwar gewannen Kerstin Thierfelder / Ingolf Brunsch (beide LTSV Forst 1990) mit 16340m souverän, aber dahinter kämpften drei Teams rundenlang um die Plätze auf dem Podium. Svenja Roß / Michael Görsch (beide SV Wacker Komptendorf) hatten mit 15935m schließlich die Nase vorn. Anke Redantz (Cottbuser Parkläufer) / Erwin Plumeier (Braunschweig) sowie Silke Jordan / Mathias Habertag (beide SV Wacker Komptendorf) teilten sich mit jeweils erzielten 15630m Rang drei.

Die Frauen-Konkurrenz gewannen Peggy Geike (LTSV Forst 1990) / Carola Tschammer (Döbern) mit 11250m. Sie bildeten die einzige rein weibliche Paarung im Feld.

Auch das jüngste Paar, die beiden 9jährigen Victoria Worlitz und Tom Reiter (beide Forst), freute sich über seine Leistung von 10710m. Das mit zusammen 135 Jahren älteste Paar Erhard Miek (83 Jahre) und Roland Briesemann (beide LTSV Forst 1990) erzielte 12860m.

Bereits am 10. Juni steht der nächste Wettkampf auf dem Programm. Beim Komptendorfer Waldlauf über 5 km geht es auch um Punkte im Sparkassen-Lauf-Cup. Im Kinderlauf gilt es, eine 1-km-Runde zu absolvieren.

Prächtige Stimmung herrschte unter der Läuferschar beim 13. Forster Run und Bike über 30,2 km, denn es war wieder äußerst spannend während des gesamten Wettkampfes. Mit nur 6 Grad am Start, 9 Grad im Ziel und böigen Gegenwind nach dem Wendepunkt waren doch recht schwierige Laufbedingungen zu verzeichnen.

Der Wettbewerb läuft folgendermaßen ab: Zwei Läufer finden sich zusammen, die gemeinsam ein Team bilden. Ein Partner läuft und der andere Partner fährt mit dem Fahrrad hinterher, wobei sich beide beliebig abwechseln können. Das Fahrrad dient somit gewissermaßen als Staffelstab sowie zum Transport der persönlichen Verpflegung und Laufsachen.

Um möglichst schnell unterwegs zu sein, haben die meisten Paare jeden Kilometer oder auch alle 500 m gewechselt.

Gewertet wurde in den Kategorien Männer, Frauen und Mixed-Paare.

Etwas ärgern konnte sich das Sieger-Paar bei den Männern, die den Veranstaltungsrekord um 1:03 min verpassten, sicherlich auch dem recht starken Gegenwind geschuldet.

Hier nun die Sieger und Platzierten:

MÄNNER

1. Tim Foerster (M 30) / David Schulz (M 30 - beide MSV Tripoint Frankfurt/O.) - 1:41:45 h

2. Sebastian Thierbach (M30) / Matthias Thierbach (M20 - beide Neuzelle) - 1:45:17 h

3. Jens Geiger (M 35) / Andreas Müller (M 55 - beide OSV Holzinger Eisenhüttenstadt) - 1:50:14 h

FRAUEN

1. Monique Lamm (W 30) / Victoria Fritzsche (W 20 - beide SV Preußen 90 Beeskow) - 2:24:25 h

Mixed Paare

1. Kerstin Thierfelder (W 35 - LTSV Forst 1990) / Göran Kruse (M 50 - Kruse-Laufsport) - 1:57:13 h

2. Peggy Kühnel (W 45) / Gordon Worlitz (M 40 - beide LTSV Forst 1990) - 2:04:39 h

3. Anke Redantz (W 45 - Motzen) / Erwin Plumeier (M 50 - Braunschweig) - 2:10:56 h

Das älteste Paar war mit 131 Jahren Ingrid und Gerd Koal, welche die Ziellinie nach guten 2:19:09 h überquerten und jüngstes Paar waren mit 38 Jahren Tobias Geike und Conny Karras mit 1:55:54 h im Ziel.