Die Laufszene der Region ist um eine Veranstaltung reicher: mit dem 1. Döberner Frühlingslauf am vergangenen Mittwochabend feierte der ausrichtende SV Döbern eine gelungene Premiere.

Bereits sei einigen Jahren veranstalten die Döberner einen Frühlingslauf für die Jüngsten im Kindergarten- und Schulalter. Der nebenbei angebotene Jedermann-Lauf über 1,6 km war aber den meisten Laufenthusiasten schlichtweg zu kurz. „Gemeinsam mit dem LTSV Forst 1990 als Veranstalter des AusdauerCups Spree-Neiße haben wir überlegt, ob und wie wir unseren Frühlingslauf attraktiver für die vielen Läufer hier in der Region machen können.“, verrät Ivett Bernhard vom SV Döbern, die sich um die gesamte Organisation der Veranstaltung kümmert. So entstand die Idee, einen längeren Kurs abzustecken und gleichzeitig den ehemaligen Jedermann-Lauf als 6-km-Frühlingslauf in die Laufserie einzugliedern. Der LTSV Forst 1990 bot seine Unterstützung an und stellte seine erfahrenen Leute für das Meldebüro und die Zeitnahme zur Verfügung.

39 Teilnehmer wollten sich die Chance nicht entgehen lassen und gingen an den Start, um die neue Laufstrecke auf ihre Wettkampftauglichkeit zu überprüfen. Das Fazit der Läufer: schöne Streckenführung und gute Organisation. Auch der Wettergott spielte mit und schenkte den Aktiven entgegen der Voraussage einen trockenen Nachmittag.

Sieger des Premierenlaufes bei den Männern wurde Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf), der nach 22:50 Minuten als Erster das Ziel erreichte. Auf Platz Zwei kam nach 23:25 min Carsten Hendrischk (FLG Spremberg) ein. Um Platz Drei wurde gesprintet, am Ende setzte sich Nick Frischke (SV Döbern) mit 23:46 hauchdünn vor seinem Vereinskollegen Stefan Reck durch, der 1 Sekunde langsamer war.

Bei den Frauen holte sich Gritt Stenzel (SV Motor Saspow) mit einer Siegerzeit von 31:15 min den Sieg. Platz 2 und 3 ging an den LTSV Forst 1990 - Peggy Kühnel (31:53 min) wurde mit 1 Sekunde Vorsprung Zweite vor Heike Rösler (31:54 min).

Nicht nur die Läufer, auch Organisationschefin Ivett Bernhard zeigte sich mit dem Auftakt zufrieden: „Weniger als 30 Teilnehmer wäre schlecht gewesen, mehr als 50 Teilnehmer wäre super gewesen. Mit den 39 teilnehmenden Startern liegen wir gut dazwischen.“ Im nächsten Jahr soll es eine Neuauflage des Frühlingslaufes geben.

Die nächste Herausforderung wartet auf Ivett Bernhard und ihrem Team bereits in gut 2 Wochen. Am 12. Mai gibt es im Döberner Jahnsportpark die nächste Premiere. Dann steht der 1. Döberner Stundenlauf auf dem Programm.

Mit insgesamt 113 Teilnehmern konnte der LTSV Forst 1990 als Veranstalter des traditionellen Osterlaufes am Gründonnerstag wieder eine ordentliche Resonanz verzeichnen. Ein Sonne-Wolken-Mix sowie Temperaturen um die 7°C sorgten für ideale Rahmenbedingungen. Gleichzeitig war dieser Lauf Bestandteil des AusdauerCups Spree-Neiße sowie des Fürst-Pückler-Pokals.

Gewöhnlich nutzen immer wieder Besucher der Region die Gelegenheit, neben ihren Freunden und Verwandten auch den Laufveranstaltern einen Besuch abzustatten. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß in den Siegerlisten nicht nur die Namen der einheimischen Sportler auftauchen.

Bei der 37. Auflage des Forster Osterlaufes hatte über 6 km Sebastian Lischke vom EBM Race Team Seiffen die Nase vorn und gewann in 21:58 Minuten. Platz Zwei holte sich Konstantin Gorodetsky (FLB Cottbus), mit Jahrgang 2002 einer der jüngsten Starter im Feld. Seine Laufzeit: 22:15 min. Damit war er 1 Sekunde schneller als der Drittplatzierte, Sven During vom LC Cottbus.

Bei den Damen siegte einmal mehr Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) und gewann damit zum vierten Mal in Folge den traditionsreichen Lauf. Mit ihrer Siegerzeit von 22:11 min mußte sie nur dem Sieger der Männer-Konkurrenz den Vortritt lassen.
Deutlich geschlagen geben mußten sich Manuela Lenk (FLG Spremberg) mit 25:27 Minuten auf Platz Zwei sowie Ivett Bernhard (SV Döbern) mit 25:53 Minuten auf Platz Drei.

Im Lauf über 3,3 km, der den Schüleraltersklassen sowie den nicht ganz so ausdauernden Läufern vorbehalten ist, siegte bei den Jungen Moritz Storp (TSG KW Boxberg/Weißwasser) in 13:39 min vor Vincent Bär (LTSV Forst 1990 – 16:05 min) und Jaden Schmidt (TSG KW Boxberg/Weißwasser – 16:55 min).
Bei den Mädels gab es sogar einen Doppelsieg für die TSG KW Boxberg/Weißwasser: Leonie Schönwälder siegte in 15:26 min vor ihrer Mannschaftskollegin Meike Paecke, die 15:57 min benötigte. Auf Platz Drei folgte Ina Pohl aus Spremberg mit einer Laufzeit von 18:12 min.

Ältester Teilnehmer war mit Jahrgang 1929 Karl-Heinz-Noack (NLLB Cottbus), der 2011 geborene Niclas Thierfelder (LTSV Forst 1990) hingegen war der Jüngste. Beide absolvierten die 3,3 km-Distanz.

Der 1. Döberner Stundenlauf wurde vom Sportplatz an der "Radochla-Halle" in den Jahnsportpark verlegt (in der gleichen Straße, ca. 400 m entfernt).

Grund:  400m-Laufbahn, bessere Dusch- und Umkleidemöglichkeiten, bessere Parkmöglichkeiten

Auf Einladung der "Zary Runners" nahmen auch 16 Sportler aus Deutschland am vergangenen Sonntag beim "3. Dycha po Żarach" (Zary Street Race) über 10 km teil. Die größte Abordnung stellte dabei der LTSV Forst 1990 mit 12 Läufern.

Insgesamt gingen 647 Starter auf die anspruchsvolle Strecke durch die polnische Stadt Zary (Sorau). Die zwei 5-km-Schleifen durch das Stadtzentrum zeichneten sich durch 2/3 Kopfsteinpflasterpassagen und einem leicht welligen Streckenprofil aus.

Bester deutscher Teilnehmer wurde Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990), der im Gesamtklassement bei den Männern den 31. Platz belegte. Mit 39:54 min war er zwar fast 7 Minuten langsamer als der Sieger, ließ aber noch mehr als 400 Läufer hinter sich und wurde 13. in seiner Altersklasse.

Bei den Frauen wurde Patricia Busse (LTSV Forst 1990) mit 50:58 min auf Platz 33 gewertet, was gleichzeitig Platz 6 in ihrer Altersklasse bedeutet.

Weitere vordere Altersklassen-Platzierungen holten Ingrid Förster (LTSV Forst 1990) als 7. in der W50+, Ingo Busse (LTSV Forst 1990) als 6. in der M50 sowie Gerd Koal (NLLB), Roland Briesemann (LTSV Forst 1990) und Jens Bräuer (Forst) in der M 60+ auf den Plätzen 4-6.

Vor und nach dem Lauf gab es in Zielnähe auf dem Rathausplatz ein buntes Bühnenprogramm, auch sonst ließ die Organisation nichts zu wünschen übrig. Die Laufstrecke war durch die polnische Polizei komplett abgesperrt worden. Jeder Teilnehmer erhielt mit der Anmeldung einen kleinen Rucksack gefüllt mit einem Iso-Getränk, T-Shirt, Fahrradbeleuchtung und Sponsorenzugaben; nach dem Zieleinlauf gab es für Jeden eine Medaille sowie reichlich kostenlose Getränke und Verpflegung.

(c) LTSV Forst 1990

Bereits jetzt wurden wir zum nächsten Lauf nach Sorau eingeladen: am 23. September findet der "Zielony Las", ein 10-km-Crosslauf durch die Wälder südlich von Sorau, statt. Start ist um 12:30 Uhr. Dann - so hörte man - gibt es eine zweite Medaille, die passend zur Medaille vom Straßenlauf sein soll und beide Medaillen somit ein Gesamtkunstwerk bilden.

47 Starter begrüßten die Veranstalter vom LTSV Forst 1990 zum 12. Pusacker Berglauf. Auf dem ohnehin schon anspruchsvollen 2-km-Rundkurs mit einem 10%igen Berganstieg sowie der schmalen Wolfsschlucht sorgten in diesem Jahr Nieselregen und das Laub des Vorjahres für rutschige Verhältnisse. Erschwerend hinzu kam ein ca. 100 m langes Teilstück auf der Laufstrecke, welches in den Tagen zuvor von Wildschweinen umgepflügt wurde.

Über 12 km auf dem sechsmal zu laufenden Kurs holte sich Kay Duschka (SV Wacker Komptendorf) in 51:12 Minuten knapp den Sieg vor Stefan Reck (SV Döbern), der 51:38 min benötigte. Dritter wurde Daniel Haberland mit 54:15 Minuten.

Bei den Frauen siegte in diesem Jahr Ivett Bernhard (SV Döbern). 58:00 Minuten stehen am Ende für sie zu Buche. Auf den Plätzen folgten Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) in 1:01:04 h sowie Anke Redantz (WSG 81 Königs Wusterhausen) in 1:07:05 h.

Auch über die 6-km-Distanz durfte Familie Duschka jubeln. Jette Duschka (SV Wacker Komptendorf) kam nach 28:23 Minuten als Gesamtzweite ins Ziel und gewann vor ihrer Vereinskameradin Silke Jordan, die 29:02 min benötigte. Mit ihrer Siegerzeit katapultierte sich Jette Duschka auf Platz Drei der Ewigen Bestenliste für diesen Lauf.
Den dritten Platz in Pusack sicherte sich Liana Laugk (LTSV Forst 1990) mit 34:06 min.

Schneller als Jette Duschka war nur der Sieger bei den Männern. Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) ließ den anderen Läufern keine Chance und siegte souverän in 24:45 Minuten. Erst knapp vier Minuten später erreichte Christian Linke (LTSV Forst 1990) mit 28:37 min als Zweiter das Ziel, dicht gefolgt von Ingo Busse (LTSV Forst 1990) in 28:42 min.

Ein besonderes Dankeschön der Läuferschar geht an den Ziegenhof „Zur Wolfsschlucht“ in Pusack, ohne dessen logistische Unterstützung diese Laufveranstaltung nicht möglich wäre.

In ihrer Wochenendausgabe vom 25./26. März 2017 widmet sich die LAUSITZER RUNDSCHAU in einem großen Artikel unserem Gewichtslauf. Und nicht nur das - in einer Kolumne wird unsere Arbeit noch einmal besonders gewürdigt!

Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir die betreffenden Artikel nicht direkt online veröffentlichen, deshalb hier die Links zu "LR-Online":

 

Nicht immer sind die schnellsten Läufer auch die Gewinner eines Wettkampfes. Beim Forster Gewichtslauf kommt es nämlich nicht nur auf Schnelligkeit an, sondern auch auf das Gewicht. Da zur Ermittlung des Siegers ein Quotient aus Laufzeit und Körpergewicht über die Platzierungen entscheidet, haben durchaus auch schwerere und nicht ganz so schnelle Läufer gute Chancen auf den Sieg.

Zur 33. Auflage dieses etwas anderen Lauf-Wettbewerbs fanden sich am vergangenen Freitag 35 Läuferinnen und Läufer aller Gewichtsklassen ein. Gleichzeitig war der Gewichtslauf der dritte Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße.

Vor dem Start mußten alle Teilnehmer erst einmal auf die Waage, die bei den Männern eine Spanne zwischen 66 kg und 113 kg sowie bei den Frauen zwischen 52 kg und 76 kg anzeigte. Insgesamt kamen 2691 kg zusammen.

Schnellster Läufer war Torsten Hentschel (HSG Turbine Zittau), der die 10 km in 36:03 min absolvierte. Für den Gesamtsieg reichte diese Zeit jedoch nicht, dafür war er mit 69 kg einfach zu leicht. Am Ende stand Platz 4 für ihn zu Buche.

Deutlich langsamer, dafür aber auch schwerer waren die drei Erstplatzierten: Steffen Bär (LTSV Forst 1990) holte sich erstmalig den Sieg beim Forster Gewichtslauf. Seine Laufzeit von 41:49 min sowie sein Gewicht von 89 kg ergaben einen Quotienten von 0,460,. Auf Platz 2 folgte Daniel Haberland (Spremberger SV 1862) mit einem Quotienten von 0,482 (Laufzeit 42:23 min). Nur einen Tausendstel Punkt dahinter erreichte Ingo Busse (LTSV Forst 1990) mit 0,483 und einer Laufzeit von 44:00 min Platz 3.

Der schwerste und gleichzeitig auch der langsamste Läufer wurde dank des besonderen Wertungssystems in der Gesamtwertung Achter im Feld der 25 Männer.

Bei den Frauen reichte Kristin Zimmermann (HSG Turbine Zittau) der herausgelaufene Vorsprung, um auch am Ende auf Platz 1 zu stehen. Mit einer Laufzeit von 38:09 min und einem Quotienten von 0,603 gewann sie vor Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990 – Laufzeit 46:47 min/Quotient 0,638) und Jeannette Bayer (LTSV Forst 1990 – Laufzeit 49:35 min/Quotient 0,765).

Mit ihrem Sieg wiederholte Kristin Zimmermann ihren Vorjahreserfolg und schob sich auf Platz 2 der ewigen Bestenliste dieses Laufes. Besser war nur sie selbst, konnte aber in diesem Jahr ihren eigenen Rekordquotienten von 0,596 nicht knacken.

Im 3-km-Lauf, der den Schüleraltersklassen vorbehalten ist und ohne das Wiegen gewertet wird, siegte bei den Mädchen Victoria Worlitz (LTSV Forst 1990) in 19:44 min. Vincent Bär (LTSV Forst 1990) war bei den Jungen nicht zu schlagen und gewann mit einer Laufzeit von 14:28 min.

Wie Ihr den Nachrichten entnehmen konntet, brennt seit einigen Wochen auf der polnischen Seite im ehemaligen Forster Stadtteil Scheuno (Brozek) eine Plastemülldeponie, deren Auswirkungen auch in Forst und entlang der Neiße zu spüren sind. Zwar ist der Brand weitestgehend gelöscht, aber der Müll schwelt weiter vor sich hin, was sich je nach Windrichtung in Geruchs- und Sichtbelästigungen bemerkbar macht. Über eine mögliche Gesundheitsgefährdung gibt es unterschiedliche Auffassungen deutscher und polnischer Behörden, derzeit laufen diesbezüglich spezielle Messungen von Experten der BASF und einer Dresdner Firma.

Am gestrigen Montagabend fand eine Beratung zwischen Wettkampfleitung, Vertretern des Vorstandes sowie mehreren Läufern statt, um sich über die aktuelle Lage und die möglichen Folgen für den Gewichtslauf, der in Richtung des Brandherdes führen würde, zu verständigen. Dabei wurde folgendes vereinbart:

  1. Der Wettkampfleiter wird am Wettkampftag zeitnah vor Wettkampfbeginn die Situation entlang der ursprünglich geplanten Laufstrecke auf mögliche Geruchs - oder Sichtbelästigungen unter Berücksichtigung der Wetterlage überprüfen und danach entscheiden.
  2. Im Zweifelsfalle findet der Gewichtslauf (vorbehaltlich der Zustimmung durch den Stadionbetreiber, der Stadt Forst) auf der Laufbahn im Stadion statt.

In Ergänzung zu Punkt 1 hat sich mittlerweile ein Läufer bereit erklärt, an der "Kontrollfahrt" teilzunehmen, um dann gemeinsam über den endgültigen Streckenverlauf zu entscheiden.

Wir bitten vorab schon mal um Euer Verständnis!

Aktuelle Info: die Stadt Forst hat einer evt. Verlegung des Laufes ins Stadion zugestimmt.

Mit insgesamt 141 Startern aus mehreren Bundesländern sowie dem benachbarten Polen konnten die Veranstalter des 29. Forster 25-km-Laufes wieder eine gute Resonanz verzeichnen. Auf drei verschiedenen Distanzen ging es gleichzeitig um wertvolle Wertungspunkte im AusdauerCup Spree-Neiße sowie im Niederlausitz-Cup.

Über 25 km holte sich Robert Kubisch (Kimbia Sports) in 1:32.38 h überlegen den Sieg bei den Männern vor seinem Team-Kameraden Zoltan Senczyszyn, der 1:34:37 h für die Strecke benötigte. Dritter wurde Stephan Gerber (TSV 92 Freiberg) in 1:38:51 h.

Bei den Damen siegte Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) souverän in 1:44:07 h und wurde damit im Gesamteinlauf Vierte hinter den drei Erstplatzierten der Männerwerttung. Ihre Siegerzeit bedeutet gleichzeitig Platz Zwei der ewigen Bestenliste in der langen Geschichte dieses Laufes.

Kerstin Thierfelder (LTSV Forst 1990) holte sich in einer Zeit von 2:07:08 h Platz Zwei vor Anke Redantz (LC Blueliner), die 2:10:43 h unterwegs war.

Einen polnischen Dreifach-Erfolg gab es bei den Männern auf der 15-Km-Distanz. In 54:46 Minuten siegte Filip Smieinski (MSport RCS Team Lubin) vor seinem Vereinskameraden ArturNiedzwiedzki mit 59:12 min und Slawomir Malinowski (Zaganska Grupa Biegona) mit 1:01:10 h. Bester Deutscher wurde auf Platz Vier Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) mit einer Zeit von 1:02:08 h.

Die Frauenwertung gewann Manuela Lenk (FLG Spremberg) mit 1:07:06 h. Auf den Plätzen Zwei und Drei folgten Silke Jordan (SV Wacker Komptendorf – 1:10:43 h) sowie Ina Heller (Lauftreff Lausitz – 1:12.47 h).

Die 7,5-km-Distanz gewann bei den Männern Alexander Kuchta von den Cottbuser Parkläufern mit 27:36 Minuten, dicht gefolgt von Leon Sperling (SV Olympia Cottbus), der nur 11 Sekunden langsamer war. Auf Platz Drei kam Barne Jerol (SV Wacker Komptendorf) nach 29:01 Minuten ins Ziel.

Einen Gastgeber-Doppelsieg für den LTSV Forst 1990 gab es bei den Damen. Peggy Kühnel siegte in 41:30 min vor Denise Schönfeld, die 2 Sekunden mehr für die Strecke benötigte. Platz Drei ging an Annekathrin Schwingeweitzen (SV Großräschen) mit 42:42 Minuten.

Am 17. März geht es weiter mit dem 33. Forster Gewichtslauf. Dann dürften auch die etwas schwereren Sportler eine gute Chance auf den Sieg haben, weil die Laufzeit durch das Körpergewicht geteilt wird und der daraus resultierende Quotient über den Sieg entscheidet.

Sportfreund Busse sandte uns folgende Mail:

Liebe Sportkameraden,

durch Zufall las ich auf der Internetseite des Spreewaldmarathons, dass man dort für Sportler mit mindestens zehn Teilnahmen am Spreewaldmarathon, egal in welcher Diziplin und auf welcher Strecke, einen Treueclub eingerichtet hat. Ich habe meine Urkunden durchforstet und siehe da, es waren zehn Teilnahmen. Daraufhin habe ich mich um die Aufnahme in den Treueclub bemüht. Am 8. Februar 2017 fand im Landhotel Burg eine Festveranstaltung anläßlich des 15jährigen Bestehens des Spreewaldmarathons statt, in der die ersten Mitglieder in den Treueclub aufgenommen worden sind und ich war einer von ihnen. Für die Mitglieder des Treueclubs gab es ein extra angefertigtes Funktionsshirt und einen Freistart für den nächsten Spreewaldmarathon, egal auf welcher Strecke. Die Ehrung fand im Rahmen einer rundum gelungenen Festveranstaltung statt.

Eine Aufnahme in den Treueclub ist nach wie vor möglich.

Von daher möchte ich euch annimieren, mal eure Urkundensammlung zu sichten und vielleicht kommt ja doch der eine oder andere von euch auf mindestens zehn Teilnahmen und ergattert sich somit neben einem schicken Funktionsshirt noch einen Freistart.