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Neben den Kanuten gehören die Läufer zu den Ersten, die traditionell das Jahr sportlich beginnen. Zum mittlerweile 39. Forster Neujahrslauf begrüßte der LTSV Forst 1990 als Ausrichter wieder Sportfreunde aus Forst und Umgebung, die den Silvesterkater bekämpfen oder die guten Vorsätze für das neue Jahr sportlich umsetzen wollten. Unter den Teilnehmern befanden sich auch in diesem Jahr wieder einige Läufer, die zum ersten Mal an den Start gingen. So wagten sich 24 Teilnehmer auf die 2,5-km-Strecke und 23 auf die längere 5,5-km-Runde durch die Keuneschen Alpen, die trotz etwas Windbruch auf den Wegen, über den man steigen konnte, ansonsten gut passierbar war. Die kleine Cross-Einlage störte die Läufer jedenfalls nicht. Mit insgesamt 47 Teilnehmern zeigte sich der Veranstalter sehr zufrieden.

Auch wenn dieser Lauf keinen Wettkampfcharakter besitzt und eher einem leichten Aufgalopp dienen soll, nahmen einige Läufer den sportlichen Auftakt durchaus ernst. So mußte sich Seriensieger Roland Briesemann nach vielen Jahren erstmals wieder auf der kurzen Runde geschlagen geben. Maurice Döhler (Jahrgang 2007) überquerte nach 11:47 Minuten als Erster das Ziel knapp vor Roland Briesemann, der sich doch ein klein wenig ärgerte, seinen Vorjahressieg nicht verteidigt zu haben.

Mit 84 Jahren war Ehrhard Miek der älteste Teilnehmer im gesamten Feld. Er gehört zu den vielen Aktiven, die regelmäßig bei den Wettkampfläufen in der Region an den Start gehen.

Auf der langen Runde nahmen es die Läufer diesmal etwas lockerer. Sonst Konkurrenten im Kampf um Wertungspunkte, liefen Gordon Worlitz und Ingo Busse nach 29:54 Minuten diesmal gemeinsam durchs Ziel und flaxten anschließend, wer den Siegerpreis nun mehr verdient hätte.
Und als wäre das noch nicht genug Harmonie, trabten auch bei den Frauen die beiden Siegerinnen Liana Laugk und Jeannette Bayer ohne verbissenen Schlußspurt einträchtig Hand in Hand durchs Ziel.

Sportlich nahmen es auch drei Hunde, die Ihre Herrchen bzw. Frauchen auf der Laufstrecke begleiteten. Zur Belohnung gab es für die sportlichen Vierbeiner leckere Würstchen.

Alle anderen Teilnehmer freuten sich über eine Urkunde und kleine Präsente des Veranstalters.

Richtig ernst wird es für die aktiven Läufer der Region Anfang Februar, wenn der erste Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße in Forst stattfindet.

Traditionell eröffnen die Läufer als Erste das sportliche Geschehen in Forst. Zum mittlerweile 38. Neujahrslauf begrüßte der LTSV Forst 1990 als Ausrichter bei strahlend blauem Himmel am Neujahrsmorgen Sportfreunde aus Nah und Fern, darunter auch wieder einige Läufer, die zum ersten Mal an den Start gingen. 

So gingen insgesamt 13 Teilnehmer auf die 2,5km-Strecke und 23 Teilnehmer wagten sich auf die längere 5-km-Runde durch die Keuneschen Alpen.

Auch wenn dieser Lauf keinen Wettkampfcharakter besitzt und eher dem Austreiben des Silvester-Katers dienen soll, nahmen einige Läufer den Auftakt durchaus ernst.

Der Forster Roland Briesemann läßt es sich nicht nehmen und hat jedes Jahr aufs Neue den Ehrgeiz, als Erster durch das Ziel zu laufen. In diesem Jahr lief es für ihn besonders gut, denn nach 11:06 min passierte er die Ziellinie. „Prima, 20 Sekunden schneller als im Vorjahr“, freute er sich, nahm es aber trotzdem locker, dass keine offizielle Zeitnahme erfolgte. Schließlich geht es noch nicht um Zeiten, Punkte oder persönliche Rekorde, sondern „nur“ um die Vertreibung eines möglichen Silvesterkaters. Wohl deshalb auch entschied sich die überwiegende Mehrheit der Läufer für die längere Strecke, die Randy Gieske aus Forst in 21:54 Minuten als Schnellster bewältigte und damit ebenfalls seinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholte.

Die beiden mitlaufenden Hunde von Peter Kunze und Dirk Pfennig bekamen als Belohnung zwei Würstchen. Alle anderen Läufer freuten sich über eine Urkunde sowie kleine Preise des Veranstalters.

Richtig ernst wird es für die Läufer Ende Januar, wenn der erste Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße stattfindet.

Trotz feuchter Witterung und teilweise überfrorener Pfützen starteten auch im neuen Jahr wieder zahlreiche Forster und Gäste der Stadt beim Forster Neujahrslauf, der traditionell das sportliche Geschehen in der Kreisstadt einleitet.
So wagten sich 13 Teilnehmer auf die 2,5-km-Strecke. Die längere Strecke über 5 km mit einem Abstecher durch die Keun'schen Alpen nutzten 30 Läufer, um die guten Vorsätze gleich am Jahresanfang umzusetzen oder den Silvesterkater zu vertreiben. Auch wenn der Neujahrslauf keinen Wettkampfcharakter besitzt und eher als Aufgalopp in die neue Wettkampfsaison dienen soll, nahmen einige Läufer den sportlichen Auftakt durchaus ernst.

Roland Briesemann war nach 11:30 Minuten wiedermal der Schnellste, auch wenn er hinterher versicherte, dass er nach der langen Silvesterfeier bis in die frühen Morgenstunden lange überlegte, ob er überhaupt mit rennen soll.
Weniger Motivationsprobleme hatten die beiden Jüngsten im Feld. Ben (10 Jahre) startete zusammen mit seinem Opa Reinhard Hoffmann, der schon öfters an Forster Läufen teilnahm, über die kurze Distanz.
Vincent Bär (8 Jahre) lief zusammen mit seinem Vater Steffen die längere Strecke und nahm es gelassen. „Ich trainiere ja regelmäßig“, verkündete Vincent stolz. Und der Vater, selbst aktiver Läufer, ergänzt: „Im Training laufen wir beide auch schon mal bis zu 7 km“.

Nicht ganz so regelmäßig läuft der Forster Randy Gieske. Trotzdem benötigte er als Schnellster nur knapp 22 Minuten für die 5 km-Strecke. Die schnellste Frau war Jeanette Bayer, die genau 26 Minuten benötigte. Auf ihre mitlaufenden Freundinnen musste sie eine ganze Weile warten, die es nicht ganz so eilig hatten.

Für Ingrid Förster aus Groß Schacksdorf war der Lauf nur eine „Teildisziplin“, schließlich kam sie mit dem Fahrrad zum Start, lief gemütlich die 5 km und radelte anschließend wieder nach Hause.

Ältester Teilnehmer war mit 82 Jahren Erhard Miek.

Entspannt ließen es auch die beiden Hunde angehen, die mit ihren Herrchen Peter Kunze und Dirk Pfennig unterwegs waren. Als Belohnung gab es für die tierischen Teilnehmer zwei Würstchen. Alle anderen Läufer freuten sich über eine Urkunde sowie kleine Preise wie Kalender, Bürosets oder praktische Helfer für den Alltag.

Richtig ernst wird es für die Läufer der Region in gut drei Wochen, wenn der erste Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße in Forst stattfindet.