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Nachfolgend die Trainingszeiten bis zum Jahresende:

  • 19.11.2018
  • 29.11.2018
  • 03.12.2018
  • 10.12.2018

16:30 Uhr - 17:30 Uhr: Kinder bis 12 Jahre
17:30 Uhr -  19:00 Uhr: Erwachsene, Kinder/Jugendliche ab 12 Jahre

  • 17.12.2018

16:30 Uhr - 17:30 Uhr: Kinder bis 12 Jahre
17:00 Uhr - 17:30 Uhr: Erwachsene, Kinder/Jugendliche ab 12 Jahre
anschließend gemeinsame Weihnachtsfeier

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Zur mittlerweile 29. Auflage des Forster Halbmarathons versammelten sich am vergangenen Sonnabend insgesamt 145 Teilnehmer aus mehreren Bundesländern, die auf den drei angebotenen Laufstrecken an den Start gingen. Gleichmaßen ging es zum vorletzten Mal in diesem Jahr um wichtige Punkte im AusdauerCup Spree-Neiße.

Bei guten äußeren Bedingungen siegte auf der Halbmarathon-Strecke Zbiegniew Mis (Poznan/Polen) in 1:24:18 h knapp vor Daniel Seibt (SPORT-FREIgang Cottbus), der 14 Sekunden später das Ziel passierte. Den dritten Platz sicherte sich Andreas Urbaniak (Parkrunners Berlin) in 1:26:43 h.

Bei den Damen ging der Sieg an Madeleine Timmermann (Team Erdinger Alkoholfrei) mit einer Zeit von 1:40:47 h. Platz Zwei ging an Jeannette Bayer (LTSV Forst 1990) in 1:50:58 h, Dritte wurde Katrin Schultz (TSV Cottbus) in 1:51:39 h.

Den Viertel-Marathon beendete Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) nach 40:53 Minuten als Erster. Dahinter folgten Carsten Hendrischk (FLG Spremberg) in 41:12 min und Nick Frischke (SV Döbern) mit einer Zeit von 42:56 Minuten.

In der Frauenkonkurrenz wiederholte Jasmin Beer (SV Wacker Komptendorf) ihren Vorjahreserfolg und lief nach 45:27 Minuten durchs Ziel. Auf den Plätzen folgten Kerstin Holzkow (Limberg) in 45:36 min und Ina Heller (SC Hoyerswerda) in 48:11 min.

Über 5 km siegte bei den männlichen Teilnehmern Moritz Storp (TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwasser) in 20:48 Minuten. Auf Platz Zwei lief Dirk Niepolt (Döbern - 22:08 min), Dritter wurde Sebastian Schmied (SV Wacker Komptendorf) in 23:43 min.

Bei den Mädchen holte sich Luise Stroisch (SV Großräschen) in 23:40 min den Sieg vor Louise Schmied (SV Wacker Komptendorf), die 24:38 min benötigte. Dritte wurde Maxi Metag (FLG Spremberg) mit einer Zeit von 24:40 min.

Letzte Chance, noch einmal zu punkten, ist am 1. Dezember. Dann steht der 74. Forster Neiße-Winterlauf mit den beiden Strecken 15 km und 7,5 km auf dem Programm. Start ist um 10:00 Uhr am ehemaligen Forster Eltwerk.

Zum Abschluß der Bahnsaison konnten die Veranstalter vom LTSV Forst 1990 beim 26. Forster Bahnabschluß am vergangenen Freitag wieder eine gute Resonanz verzeichnen. Insgesamt 41 Läuferinnen und Läufer gingen auf die 5000m-Strecke im Forster Stadionoval, hinzu kamen noch 2 Starter beim Kinderlauf über 2000m.

Gleichermaßen ging es um die begehrten Wertungspunkte im AusdauerCup Spree-Neiße. Bei noch ausstehenden 2 Läufen ist in vielen Wertungen noch immer keine Entscheidung darüber gefallen, wer am Ende des Jahres auf dem Treppchen ganz oben steht.

Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) war auch diesmal im Stadionrund nicht zu schlagen und siegte nach 18:57,1 min souverän vor Michael Görsch (19:15,8 min) und Michael Rottter (19:31,5 min – beide SV Wacker Komptendorf).

Auch der Sieg bei den Damen ging diesmal an die Gastgeber. Constanze Groeschke siegte in 23:08,2 min vor Anke Redantz (WSG 81 Königs Wusterhausen), die 24:35,1 min benötigte. Dritte wurde Angelika Koch (FLG Spremberg) in 25:13,2 Minuten.

Auf der 2000m-Strecke, die den Altersklassen bis AK 13 vorbehalten ist, siegte Maurice Döhler (LTSV Forst 1990) in 8:59,6 min vor seinem Vereinskamerad und jüngsten Starter im Feld,Steven Schönfeld (7 Jahre - 10:10,0 min).

Urteilt selbst beim Anblick:

Viel Grün ist da ja nicht mehr, besonders auf dem hinteren Platz...

Fotograf Frank Junge hat uns dieses Foto, aufgenommen am 25. September 2018, zur Verfügung gestellt. 

Bei zunächst sommerlichen Temperaturen starteten am vergangenen Freitag insgesamt 56 Läuferinnen und Läufer beim 39. Forster Langstreckentag. Der Zeitplan machte es möglich, dass zunächst die 2000m- und 3000m-Strecke zu absolvieren waren und nach einer kurzen Pause die 10000m-Distanz in Angriff genommen wurde. 11 Starter nutzen die Gelegenheit, mit einem Start über zwei Strecken kräftig für die Gesamtwertungen im AusdauerCup Spree-Neiße zu punkten.

Im Hauptlauf über 10000m setzte sich Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990) in 39:45,2 Minuten durch und verteidigte mit seinem Sieg den gleichzeitig vergebenen Titel des Forster Stadtmeisters, den er sich bereits auch in den Vorjahren holte. Michael Rotter ( SV Wacker Komptendorf) hielt lange mit, konnte dann zur Hälfte des Rennens das Tempo nicht mehr mitgehen und mußte sich mit 41:01,0 min mit Platz Zwei begnügen. Den dritten Platz bei einsetzendem Niederschlag holte sich Jonas Petschick (LC Cottbus) in 44:15,5 min.

Bei den Damen siegte erstmals Jeannette Bayer (LTSV Forst 1990) und verwies in 49:40,2 min ihre Vereinskameradinnen Constanze Groeschke (51:51,1 min) und Liana Laugk (55:33,8 min) auf die Plätze Zwei und Drei.

Auch auf der 3000m-Strecke war Gordon Worlitz nicht zu schlagen. Nach 11:04,2 min erreichte er als Erster das Ziel und siegte mit 9 Sekunden Vorsprung vor Carsten Hendrischk (11:13,2 min). Dritter wurde mit 12:00,3 Minuten Tobias Geike (LTSV Forst 1990).

Bei den Frauen siegte Constanze Groeschke 14:13,0 Minuten. Zweite wurde Liana Laugk (15:18,1min). Den Dreifacherfolg für den gastgebenden LTSV Forst 1990 verhinderte Ingrid Koal (NLLB Cottbus), die sich in 15:40,9 min Platz Drei sicherte.

Im 2000m-Rennen der Kinder siegte Maurice Döhler (LTSV Forst 1990) in 9:29,2 min vor Milo Winzer (SV Motor Saspow) mit 10:41,3 min.

Nicht immer sind die schnellsten Läufer auch die Gewinner eines Wettkampfes. Beim Forster Gewichtslauf kommt es nämlich nicht nur auf Schnelligkeit an, sondern auch auf das Gewicht. Da zur Ermittlung des Siegers ein Quotient aus Laufzeit und Körpergewicht über die Platzierungen entscheidet, haben durchaus auch schwerere und nicht ganz so schnelle Läufer gute Chancen auf den Sieg.

Zur 34. Auflage dieses etwas anderen Lauf-Wettbewerbs fanden sich am vergangenen Freitag 36 Läuferinnen und Läufer aller Gewichtsklassen ein. Gleichzeitig war der Gewichtslauf der 13. Wertungslauf im AusdauerCup Spree-Neiße. Gelaufen wurde diesmal auf einer neuen Streckenvariante von der Wehrinselstraße weiter entlang des Forster Kegeldamms bis „Schlaugk's Eckchen“ und zurück zum Freibad, was bei den Läufern insgesamt sehr gut ankam.

Vor dem Start mußten alle Teilnehmer erst einmal auf die Waage, die bei den Männern eine Spanne zwischen 66 kg und 119 kg sowie bei den Frauen zwischen 50 kg und 80 kg anzeigte. Alle Starter zusammen brachten insgesamt 2617 kg auf die Waage.

Schnellster Läufer war Gordon Worlitz (LTSV Forst 1990), der die 10 km in 38:07 min absolvierte. Für den Gesamtsieg reichte diese Zeit jedoch nicht, dafür war er mit 66 kg einfach zu leicht. Am Ende stand Platz 7 für ihn zu Buche.
Besser machte es Michael Rotter (SV Wacker Komptendorf), der nach 38:41 min als Zweiter durchs Ziel lief und sich Dank seines Körpergewichts mit einem Quotienten von 0,447 den Sieg holte vor Detlef Hoffmann (FLG Spremberg – Quotient 0,460) und Mathias Habertag (SV Wacker Komptendorf – 0,500).
Der schwerste und gleichzeitig auch der langsamste Läufer wurde dank des besonderen Wertungssystems in der Gesamtwertung Sechster im Feld der 21 Männer.

Auch bei den Frauen reichte die schnellste Laufzeit nicht zum Sieg. Constanze Groeschke (LTSV Forst 1990) wurde mit Ihrer Zeit von 48:11 min. und einem Quotienten von 0,813 am Ende nur Dritte.
Den Sieg verbuchte Liana Laugk (LTSV Forst 1990 – Laufzeit 52:55 min / Quotient 0,722) vor Sandra Schuhart (LTSV Forst 1990 – Laufzeit 55:47 min / Quotient 0,763).

Im 3-km-Lauf, der den Schüleraltersklassen vorbehalten ist und ohne das Wiegen gewertet wird, siegte Maurice Döhler in 13:54 min. vor Steven Schönfeld (beide LTSV Forst 1990 – 18:01 min).

Wegen einer Großveranstaltung auf der nahe gelegenen Wehrinsel kann es am kommenden Freitag zu erhöhtem Verkehrsaufkommen in der Ringstraße und eingeschränkten Parkmöglichkeiten kommen. 

Sollte der Wehrinsel-Parkplatz belegt sein, nutzt bitte den Wiesen-Parkplatz am Ende der Ringstraße (Höhe Bus-Wendeschleife, Einfahrt hinter dem letzten Wohnblock).  

Der Zielbereich am Freibad wird aus Sicherheitsgründen diesmal auf die andere Straßenseite verlegt, damit vom Neißedamm kommend die Ringstraße nicht durch  den laufenden (und vermutlich unkonzentriert nach freien Parkmöglichkeiten Ausschau haltenden) Anreise-Verkehr gequert werden muß.